menu
close
Wiedersehen macht Freude
Navigation

    Sie möchten uns eine Nachricht schicken? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme! Vielen Dank.

    de
    AMD Blog

    Wiedersehen macht Freude

    Die AMD München feiert die Ausstellung ihrer Absolvent:innen in den FÜNF HÖFEN. AMD-Student Dennis Schneider hat das Event für uns besucht und berichtet im Blog von seinen Eindrücken.

    Ein Spaziergang durch die Münchener Einkaufspassage FÜNF HÖFE beweist, welche großartigen Nachwuchstalente in der bayerischen Landeshauptstadt leben. Auf großen LED-Screens, die in den „Hängenden Gärten“ zu sehen waren, in den Schaufenstern verschiedener Läden oder in Form von installierten Ständen im Hugendubel. Dort wurden über mehrere Wochen die Abschluss- und Semesterarbeiten der AMD-Studierenden aus München mit Stolz präsentiert.

    Das CityQuartier FÜNF HÖFE an der Münchner Theatinerstraße ist bekannt für seine Premium-Fashion- und Lifestyle-Stores. Gerade jetzt, wo das kreativ-künstlerische Leben während der Corona-Pandemie über viele Monate in der Öffentlichkeit kaum präsent war, wollten die AMD und die FÜNF HÖFE einen Akzent setzen und den Design-Nachwuchs unterstützen. Und dies ist völlig gelungen.

    Für die Absolvent:innen war dies auch ein Wiedersehen mit ihren Dozent:innen und Studiendekan:innen, die sie auf ihrem Weg bis zu ihrem Abschluss begleiteten. Für den my.amd Blog traf ich die Macher und Schaffer der sogenannten „NEXT.21 – Growing Creativity“. Nach monatelangen Arbeitsprozessen ein wahrer Grund zum Anstoßen. Gerade in Zeiten wie diesen mussten schließlich viele Dinge umdisponiert werden. Dies kann auch Katharina Schuhmann bestätigen. Die Mode Design (B.A.) Absolventin freut sich deshalb umso mehr, dass ihnen so eine große Möglichkeit geboten wurde. Ihre Arbeit stand im Schaufenster des Ludwig Beck Beauty-Geschäfts und konnte von zahlreichen Menschen bewundert werden.

    „Ich finde es einfach toll, dass unsere Arbeiten so viel Wertschätzung bekommen,“ so auch Ornella Sonderegger, Absolventin von Modejournalismus/Medienkommunikation. Die gebürtige Österreicherin war zudem Chefredakteurin des nachhaltigen Fair Fashion Guides „Buy Good Stuff“, der neben den aktuellen Abschlussarbeiten, ebenfalls im Hugendubel ausgestellt wurde und den man (so lange der Vorrat reichte) gratis mitnehmen konnte. Nach ihrem Abschluss im Frühjahr, wirkte sie noch bei den kreativen Prozessen der FÜNF HÖFE Kollaboration mit. „So eine Ausstellung, benötigt viele Creatives. Man muss sich die Frage stellen, wie möchten wir etwas präsentieren sodass auch die breite Masse Zugang findet,“ sagte Ornella.

    Ausstellungsraum in den Fuenf Hoefen

    Fotos: Sabine Resch, Fünf Höfe und Dennis Schneider

    Bei einem Zusammenkommen wie diesem ging es selbstverständlich auch darum, wie das Leben nach dem Studium weitergeht. Ornella konnte zum Beispiel einen super Job im Social-Media- und Content-Bereich des Marketing-Konzerns Mawave ergattern. „Tatsächlich war es pandemiebedingt nicht ganz so einfach, eine Stelle nach der Uni zu finden, denn die Branche musste wie viele andere auch, einiges zurückstecken.“ Umso mehr freut sie sich, dass sie nun erfolgreich ins Berufsleben starten konnte. Neben Jobeinstiegen in der Online-Redaktion bei Harpers Bazaar, im Marketing bei Estée Lauder oder in der Produktion eines neuen Streetwearlabels können sich auch andere Absolvent:innen über tolle Jobmöglichkeiten nach dem Studium an der AMD erfreuen. Meryem Sener, Studienkollegin von Ornella, arbeitet derzeit mit dem bekannten Medienunternehmen Condé Nast zusammen. Eine Möglichkeit, die sich laut ihr durch den Gewinn des AMD-Stage Editorial Award 2021 ergeben hat. Glamour-Chefredakteur Georg Wittmann, selbst AMD-Alumni, war als Jurymitglied schließlich so von ihrer zeitgeistigen Abschlussarbeit „ALMANCI – DeutschtürkInnen und ihr Leben zwischen zwei Kulturen“ begeistert, dass ihr der Award für die beste journalistische Editorial Arbeit gebührte. „Da zeigt sich einfach, wie sich die Connections der AMD lohnen.“

    Ein Abend voller netter Gespräche und Schwelgen in Erinnerungen ging schließlich zu Ende. „Die Uni-Zeit geht leider schneller vorbei, als du denkst, also genieß es.“ Worte, die sich bei mir, einem Studierenden im fünften Semester, definitiv festgebrannt haben.

    Viele der Arbeiten sehen Sie auf amdstage.de

    Hochschule Fresenius AMD Akademie Mode & Design

    Staatlich anerkannt sowie akkreditiert durch: