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Der digitalen Farberfassung auf der Spur - Besuch bei Color Digital

Die Stu­die­ren­den des 3. Semes­ters Mode- und Design­ma­nage­ment in Düs­sel­dorf beschäf­ti­gen sich in der Lehr­ver­an­stal­tung Trend­ana­lyse noch bis zum Semes­ter­ende ...

Der digitalen Farberfassung auf der Spur - Besuch bei Color Digital

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Stoffe, Fotos, Video - aus allem kann eine inspirierende digitale Farbe übernommen werden. Credit: Hövelmann
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Die Digitalisierung kann bei der Produktentwicklung schon bei der Farbe beginnen. Credit: Hövelmann
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Willkommen in der neuen digitalen Welt. Credit: Hövelmann

Die Stu­die­ren­den des 3. Semes­ters Mode- und Design­ma­nage­ment in Düs­sel­dorf beschäf­ti­gen sich in der Lehr­ver­an­stal­tung Trend­ana­lyse noch bis zum Semes­ter­ende expli­zit mit den Aus­wir­kun­gen der Digi­ta­li­sie­rung auf die Wirt­schaft, die Gesell­schaft und die Pro­dukte. Da lag es nahe, in Köln das Start-up-Unter­neh­men Color Digi­tal zu besu­chen, das sich seit 2012 mit der Digi­ta­li­sie­rung von Farbe beschäf­tigt. Noch immer wer­den bei Groß­kon­zer­nen bis zu Hun­dert­tau­sende von Päck­chen mit tex­ti­len Fär­be­pro­ben durch die Welt geschickt – vom Desi­gner zum Weber oder Stri­cker, zum Fär­ber, zu Pro­du­zen­ten in Asien, von dort auch wie­der zurück. Und das Ganze nicht nur ein­mal, son­dern unzäh­lige Male. In der Summe ist dies ein enor­mer Ver­brauch von Stoff, Ver­pa­ckungs­ma­te­ria­lien, Logis­tik­res­sour­cen und Ener­gien. Gleich­zei­tig zei­gen die Erfah­run­gen, dass die Abspra­chen über Farbe, trotz fest­ge­leg­ter Farb­num­mern ver­schie­dens­ter ana­lo­ger Sys­tem­an­bie­ter wie Pan­tone, RAL oder Coloro, im All­tags­ge­schäft über Gren­zen und Abtei­lun­gen hin­weg oft die nötige Sorg­falts­pflicht ver­mis­sen las­sen.

Color Digi­tal will das ändern. Tho­mas Hill, sei­nes Zei­chens Desi­gner und für das Unter­neh­men ebenso tätig wie als Dozent für Pro­dukt­ma­nage­ment an der AMD Düs­sel­dorf, erläu­terte den Stu­die­ren­den das Wie und das Warum der Grün­der­idee. Diese basiert auf der Erkennt­nis, dass Farbe häu­fig ohne eine ver­läss­li­che sys­te­ma­ti­sche Struk­tur kom­mu­ni­ziert wird. Schon unter­schied­li­che Licht­quel­len bei den Betei­lig­ten lässt Farbe unter­schied­lich wir­ken und auch nicht alle Betei­lig­ten in der Pro­zess­kette gehen, wie zuvor schon erwähnt, in der glei­chen defi­nier­ten Art und Weise mit Farbe um. Daher lag der Gedanke nahe, die Farbe digi­tal zu erfas­sen, sie in eine mathe­ma­ti­sche Kurve und damit in eine Zif­fern­folge umzu­wan­deln, die unum­stöß­lich ist und mit dem theo­re­tisch 99% der Fär­ber die­ser Welt arbei­ten kön­nen. Not­wen­dig sind sicher Erst­in­ves­ti­tio­nen in die ent­spre­chende Hard­ware wie Mul­tis­pek­tral Scan­ner und Dru­cker, von denen es in Zukunft auch kos­ten­güns­ti­gere Modelle geben soll. Auch hier lau­fen die For­schun­gen auf Hoch­tou­ren. Trotz­dem wurde auch dies­be­züg­lich den Stu­die­ren­den klar, dass es einen Tech­no­lo­gie­wan­del nie­mals umsonst geben kann.

Klar wurde auf die­ser Exkur­sion auch, dass die Digi­ta­li­sie­rung mehr und mehr die Ent­wick­lungs­pro­zesse in der Beklei­dungs­in­dus­trie prägt. Color Digi­tal bie­tet sei­nen Part­nern nicht nur die lizen­sierte Soft­ware, die in die unter­schied­lichs­ten Pro­zesse der Wert­schöp­fungs­kette hin­ein­spie­len kann, son­dern auch den Zugriff auf eine Cloud, in der Tau­sende von Far­ben und Bil­dern archi­viert sind. Denn auch aus Inspi­ra­ti­ons­fo­tos, die beim Store Check oder auf Rei­sen ent­ste­hen, aus einem Screen­shot oder einem Video, las­sen sich Ein­zel­far­ben aus­wäh­len und in das Sys­tem ein­spei­sen, um sie zum Bei­spiel für die nächste Kol­lek­tion zu ver­wen­den. Stoffe, die im 45-Grad-Win­kel gescannt wer­den, sol­len zukünf­tig so per­fekt in Farbe und Ober­flä­che wie­der­ge­ge­ben wer­den, dass sie auf den Ava­ta­ren in der Pro­to­ty­pen­ent­wick­lung so rea­lis­tisch wie mög­lich wir­ken.

Color Digi­tal möchte „das phy­si­ka­li­sche Know-how und die Krea­ti­vi­tät“ zusam­men­füh­ren, so for­mu­liert es Tho­mas Hill. Es gehe um Schnel­lig­keit, aber auch um Nach­hal­tig­keit und darum, „das Defi­nierte ver­bind­lich in die Pro­zess­kette ein­zu­spei­sen“. Die digi­tale Farb­er­fas­sung ist ein wei­te­rer, wenn auch klei­ner, Bereich, der zeigt, dass die Beklei­dungs­in­dus­trie in punkto Digi­ta­li­sie­rung Gas geben muss. Andere Indus­trien wie die Auto­mo­bil­in­dus­trie sind in ihrer digi­ta­len Pro­dukt­ent­wick­lung schon viel wei­ter. Auch das lern­ten die Stu­die­ren­den im Köl­ner Rhein­au­ha­fen.

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AMD Düsseldorf Mode- und Designmanagement (B.A.) - RFID zum Anfassen

Domi­nik Brosch, Glo­bal Account Mana­ger beim ame­ri­ka­ni­schen Unter­neh­men Check­point Sys­tems mit Haupt­sitz in Tho­rofare, New Jer­sey, kam ...

AMD Düsseldorf Mode- und Designmanagement (B.A.) - RFID zum Anfassen

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Dominik Brosch bei den angehenden Mode- und Designmanagern des 6. Semesters in Düsseldorf. Credit: Hövelmann
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RFID ganz nah. Credit: Hövelmann

Domi­nik Brosch, Glo­bal Account Mana­ger beim ame­ri­ka­ni­schen Unter­neh­men Check­point Sys­tems mit Haupt­sitz in Tho­rofare, New Jer­sey, kam zum wie­der­hol­ten Male als Experte für RFID-Lösun­gen an die AMD Düs­sel­dorf. Check­point ist eine Divi­sion von CCL Indus­tries, einem welt­weit ope­rie­ren­den Unter­neh­men für Packa­ging, ein­schließ­lich Waren­aus­zeich­nung, Waren­si­che­rung, Sys­tem­lö­sun­gen für die Waren­ver­füg­bar­keit, Data Ana­ly­tics, Inven­tory Manage­ment und eben auch RFID-Lösun­gen.

RFID bedeu­tet Radio Fre­quency Iden­ti­fi­ca­tion. Es geht um die Infor­ma­ti­ons­über­tra­gung via Radio­fre­quenz­wel­len und damit um eine Trans­pon­der­tech­no­lo­gie, die nicht mehr nur für die Indus­trie, son­dern lang­sam auch für den Han­del immer inter­es­san­ter wird. Denn die Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten, die sich eröff­nen, wenn Beklei­dungs­teile mit Trans­pon­der­chips usge­stat­tet wird, sind fas­zi­nie­rend. Vögeln und deren Flug­rou­ten wer­den schon lange über sol­che Chips erfasst. Auch diverse Pässe nut­zen diese auto­ma­ti­sche den­ti­fi­ka­ti­ons­tech­no­lo­gie. Wenn nun das ein­zelne Beklei­dungs­pro­dukt vom Her­stel­ler bis auf die Flä­che stets ein­deu­tig iden­ti­fi­ziert und ver­folgt wer­den kann, dann bringt das attrak­tive Vor­teile mit sich, die Domi­nik Brosch ebenso pro­fes­sio­nell wie unter­halt­sam auf­zeigte. So erfuh­ren die Stu­die­ren­den des 6. Semes­ters Mode- und Design­ma­nage­ment am eige­nen Leib, was es bedeu­tet, anders als beim Scan­nen eines Bar­codes jetzt mit einem Hand­le­se­ge­rät Ware aus der Distanz und als „Pulk“ zu erfas­sen. Sie konn­ten für sich die Zeit­er­spar­nis notie­ren, die sich zum Bei­spiel bei der Inven­tur ergibt, wenn nicht jedes Teil ein­zeln zum Scan­nen in die Hand genom­men wer­den muss. Dadurch kann die Tak­tung der Inven­tu­ren erhöht wer­den, was u.a. zu einer höhe­ren Waren­be­stands­ge­nau­ig­keit führt. Zusätz­lich gab es noch wei­tere Infor­ma­tio­nen und viel Wis­sens­wer­tes rund um das All­tags­ge­schäft mit RFID.

Es war dem­nach für die zukünf­ti­gen Mode- und Design­ma­na­ger eine Lehr­ver­an­stal­tung mit Theo­rie zum Anfas­sen. Nicht nur in Mate­ri­al­tech­no­lo­gie, son­dern auch in ande­ren Lehr­ver­an­stal­tun­gen wie IT-Anwen­dun­gen ist die Aus­ein­an­der­set­zung mit sol­chen Tech­no­lo­gien, die Han­del und Indus­trie zukünf­tig wei­ter ver­än­dern wer­den, von gro­ßer inhalt­li­cher Bedeu­tung. „Es war span­nend“, resü­mier­ten die Stu­die­ren­den auch die­ses Mal wie­der. Und Domi­nik Brosch freut sich auf sei­nen nächs­ten Besuch an der AMD Düs­sel­dorf.

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IN THE NEWS: TM JANUAR 2018 PROF. PETER SCHMIES ZU „MÄNNERTYPEN“

Hips­ter, Kon­ser­va­ti­ver oder smar­ter Anzugs­trä­ger – Prof. Peter Schmies, Pro­gramm­ver­ant­wort­li­cher Stu­di­en­de­kan der bei­den Mas­ter­stu­di­en­gänge ...

IN THE NEWS: TM JANUAR 2018 PROF. PETER SCHMIES ZU „MÄNNERTYPEN“

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Hips­ter, Kon­ser­va­ti­ver oder smar­ter Anzugs­trä­ger – Prof. Peter Schmies, Pro­gramm­ver­ant­wort­li­cher Stu­di­en­de­kan der bei­den Mas­ter­stu­di­en­gänge Fashion & Pro­duct Manage­ment (M.A.) sowie Fashion & Retail Manage­ment (M.A.) sowie Pro­fes­sor für Mode- und Design­ma­nage­ment (B.A.) defi­niert aus sei­ner Per­spek­tive die ver­schie­de­nen „Män­ner­ty­pen“.

Aus­zug aus: Tex­til­mit­tei­lun­gen Januar 2018, Aus­gabe 01b
Auto­rin: Lisa Dart­mann

MÄN­NERY­PEN

SPIEG­LEIN, SPIEG­LEIN AN DER WAND, WER IST DER ATTRAK­TIVSTE MANN IM GAN­ZEN LAND? IST ES DER COOLE TYP MIT DEM DREI­TA­GE­BART, DER SMARTE ANZUG­TRÄ­GER, DER PER­FEKT GEKLEI­DETE VOR­STANDS­VOR­SIT­ZENDE, DER DRAUF­GÄN­GE­RI­SCHE ABEN­TEU­RER, DER ATH­LE­TI­SCHE SPORT­LER ODER DER BÄR­TIGE HIPS­TER MIT MAR­KAN­TER BRILLE? IN DER MODE GIBT ES DIE UNTER­SCHIED­LICHS­TEN DEFI­NI­TIO­NEN, UND JEDE MARKE HAT IHRE EIGE­NEN VOR­STEL­LUN­GEN.

Busi­ness Klas­si­ker, sport­li­cher Casu­al­typ, coo­ler Busi­ness­look, mode­be­wuss­ter älte­rer Herr oder Hips­ter – wie ana­ly­sie­ren die Mode­ma­cher die Ziel­gruppe Mann?

Die Män­ner kön­nen je nach Lust, Laune und Anlass in ver­schie­dene Rol­len schlüpfen“, fin­det Pro­fes­sor Peter Schmies, der an der AMD (Aka­de­mie Mode & Design) Mode- und Design­ma­nage­ment lehrt. Der Bera­ter und Coach war unter ande­rem für Hugo Boss tätig und hat eine klare Ziel­grup­pen­de­fi­ni­tion. Der Sport­ler ten­diert zum Mus­kel-Man, der gerne die Ergeb­nisse sei­ner Arbeit im Fit­ness­stu­dio zeigt und Funk­ti­ons­ja­cken trägt. Gen­tle­man steht für einen gut sit­zen­den Anzug oder klas­si­sche Sports­wear. Harte Kerle, das sind Hips­ter und Rocker, Bart­trä­ger mit Vor­liebe für Raw Denim und Leder. Män­ner, die von Frauen ange­zo­gen wer­den – das ist lei­der immer noch weit ver­brei­tet: des­in­ter­es­siert, Haupt­sa­che prak­tisch und nicht modisch auf­fal­len.

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„Plakate in Bewegung“ - Studierende der AMD in Düsseldorf animieren Plakate von Niklaus Troxler

Er selbst hat alle Ani­ma­tio­nen gese­hen und war so begeis­tert, dass er sie auch in wei­tere inter­na­tio­na­len Aus­stel­lun­gen inte­grie­ren will. 

„Plakate in Bewegung“ - Studierende der AMD in Düsseldorf animieren Plakate von Niklaus Troxler

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Niklaus Trox­ler ist ein inter­na­tio­nal aus­ge­zeich­ne­ter Gra­fik­de­si­gner. Man kennt ihn vor allem für seine Jazz Pla­kate, die er für das von ihm grün­dete Jazz Fes­ti­val Wil­li­sau gestal­tet.

Für seine Pla­kat­aus­stel­lung im Museum Folk­wang Essen haben die Stu­den­ten des 5. Semes­ters aus Mar­ken und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign der AMD in Düs­sel­dorf einige von Trox­lers Pla­ka­ten ani­miert.

Das Pro­jekt: „Pla­kate in Bewe­gung“ stand unter der Pro­jekt­lei­tung von Tho­mas Arntz, Ramona Stuck­mann und Prof. Ralf Lobeck.

Trox­ler selbst hat alle Ani­ma­tio­nen gese­hen und war so begeis­tert, dass er sie auch in wei­te­ren inter­na­tio­na­len Aus­stel­lun­gen inte­grie­ren will.

Die ani­mier­ten Pla­kate sind groß­ar­tig gewor­den und machen mir eine rie­sen Freude!“, sagte der Pla­kat­künst­ler am Sams­tag, den 13. Januar 2018 bei sei­ner Finis­sage in Essen.

Die Stu­den­tin­nen Miriam Men­ni­cken, Patri­cia Flen­der, Farina Kie­sow, Begum Asti und Tessa Berg­mann aus dem 5. Semes­ter durf­ten ihre ani­mier­ten Pla­kate in der Aus­stel­lung bewun­dern.

Auch die Stu­den­ten des drit­ten Semes­ters Mar­ken und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign der AMD in Düs­sel­dorf setz­ten sich mit den Trox­ler Pla­ka­ten aus­ein­an­der. Im Rah­men des Kur­ses „Kon­zep­tio­nelle Bild­fin­dung“ unter der Lei­tung von Mar­tin Breuer ent­stan­den Dau­men­ki­nos, die in ihrer Gestal­tung an den Ori­gi­na­len ori­en­tiert sind.

Das Dau­men­kino von Jule Diss­mann über­zeugt sogar den Muse­ums­lei­ter so sehr, dass es in einer kleine Auf­lage pro­du­ziert und­dem begeis­ter­ten Niklaus Trox­ler wäh­rend der Finis­sage geschenkt wurde.

Die AMD bedankt sich im Namen aller Betei­lig­ten für die tolle Zusam­men­ar­beit mit Niklaus Trox­ler.

Infoabend

Inter­es­siert an einem Stu­dium?
Besu­chen Sie einen unse­rer Info­abende und erfah­ren Sie mehr über das Stu­dium und die AMD.

  • 23. Januar Düsseldorf
  • 8. Februar Hamburg
  • 21. Februar München
  • 22. Februar Düsseldorf
weitere Termine
Infoabend Düsseldorf
23. Januar 2018 19:00

Auf unse­ren monat­li­chen Info­aben­den ler­nen Sie die AMD, den Cam­pus und unsere Stu­dien- und Aus­bil­dungs­gänge ken­nen. Unsere Stu­di­en­de­kane infor­mie­ren Sie aus­führ­lich und per­sön­lich über den Stu­di­en­ver­lauf, die Stu­di­en­schwer­punkte und –inhalte, das Bewer­bungs­ver­fah­ren, Ihre Berufs­aus­sich­ten sowie Pro­jekte und Fir­men­ko­ope­ra­tio­nen.

Sie erhal­ten Ein­sicht in Abschluss­ar­bei­ten, wodurch Ihnen die Stu­di­en­schwer­punkte und –inhalte prak­tisch näher­ge­bracht wer­den. Stel­len Sie an die­sem Abend alle Ihre offe­nen Fra­gen oder pro­fi­tie­ren Sie von den Fra­gen ande­rer Inter­es­sen­ten.

Ablauf des Info­abends:

Nach einem kur­zen ein­füh­ren­den Teil zur AMD tei­len Sie sich in Grup­pen für die unter­schied­li­chen Bil­dungs­an­ge­bote und wer­den hier durch den jewei­li­gen Stu­di­en­de­kan im Detail infor­miert. Bitte beach­ten Sie, dass Sie sich an einem Abend nur zu einem Bil­dungs­an­ge­bot infor­mie­ren kön­nen.

Las­sen Sie sich gerne von Ihren Eltern oder Freun­den beglei­ten.

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Infoabend Hamburg
8. Februar 2018 18:30

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Infoabend München
21. Februar 2018 19:00

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Infoabend Düsseldorf
22. Februar 2018 19:00

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AMD auf Exkursion in Österreich

Stu­den­tin­nen der Aka­de­mie für Mode- & Design in Düs­sel­dorf schlie­ßen Hotel­mar­ke­ting Pro­jekt im Tau­ern Spa in Kaprun erfolg­reich ab. ...

AMD auf Exkursion in Österreich

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Vier­zehn Stu­den­tin­nen der Aka­de­mie Mode- & Design in Düs­sel­dorf durf­ten an einem Mar­ke­ting­s­emi­nar in Zell am See, Kaprun, teil­neh­men, wel­ches von Pro­fes­sor B. Klu­xen in Zusam­men­ar­beit mit dem Hotel Tau­ern Spa orga­ni­siert wurde. Bei dem Hotel „Tau­ern Spa“ han­delt es sich um ein 4 Sterne S Resort mit einem gro­ßen Well­ness und Spa Bereich mit Aus­sicht auf das Kitz­stein­horn in Kaprun. Das Resort exis­tiert seit 2010 und erfreut sich seit­dem gro­ßer Beliebt­heit. Die Aus­er­wähl­ten befass­ten sich im Vor­feld über meh­rere Wochen mit dem Thema "Stei­ge­rung der Ziel­gruppe: Allein­rei­sende". Dar­auf­hin wurde eine Markt­for­schungs­prä­sen­ta­tion und Kon­zepte erar­bei­tet, des­sen Ziel es war, Allein­rei­sende für das Tau­ern Spa in der Neben­sai­son zu gewin­nen. Die Stu­den­tin­nen wur­den vom Manage­ment des Tau­ern Spas ein­ge­la­den, um Ihre Arbeit zu prä­sen­tie­ren.

Der Kurz­trip fand von Sonn­tag 11.12.16 - 13.12.16 statt. Nach einem gemein­sa­men Will­kom­mens-Früh­stück durf­ten die Teil­neh­me­rin­nen den hotel­ei­ge­nen Well­ness- und Spa-Bereich nut­zen, um sich mit den Ein­rich­tun­gen des Hotels näher ver­traut zu machen und vor ihrem gro­ßen Prä­sen­ta­ti­ons­tag zu ent­span­nen. Am Mon­tag ging es dann los. Die Stu­den­tin­nen durf­ten dem Geschäfts­füh­rer Herrn Karl Berg­ham­mer, Hotel Direk­to­rin Frau Nicole Chris­toph-Käfer, Head of Mar­ke­ting Frau Petra Hof­mann, Head of Sales Herrn Mat­thias Clas­sen und der Assis­tenz der Geschäfts­füh­rung Frau Cor­ne­lia Kug­ler ihre gemein­schaft­li­che sowie eigene Leis­tung vor­stel­len.

Das Feed­back der Geschäfts­lei­tung war sehr posi­tiv. Sie zeig­ten sich inter­es­siert und beein­druckt. Beson­ders Ide­en­ent­wick­lun­gen die auf Per­so­na­li­sie­rung, Indi­vi­dua­li­sie­rung, Blog­ger und das Gesund­heits­we­sen auf­bau­ten, wur­den von der Geschäfts­lei­tung posi­tiv auf­ge­nom­men und sol­len in Zukunft umge­setzt wer­den. Nach einem Prä­sen­ta­ti­ons­ma­ra­thon und anre­gen­den Dis­kus­sio­nen wurde der Work­shop abends abge­schlos­sen. Der Rest des Tages konnte nun mit Frei­zeit­pro­gramm gefüllt wer­den. Gegen 20 Uhr genoss das Team mit Ihrem Dozen­ten B. Klu­xen ein 3 gän­gi­ges Menü und ließ zum Abschluss den Abend in der Hotel­bar mit Pia­no­be­glei­tung aus­klin­gen. Am Diens­tag­früh mach­ten sich die Stu­den­tin­nen wie­der auf den Weg in Ihre Hei­mat Düs­sel­dorf, um wie­der direkt in den Vor­le­sungs­all­tag ein­zu­tau­chen. Nach einem lehr­rei­chen Work­shop freuen sich die Teil­neh­me­rin­nen auf die nächste Exkur­sion die­ser Art.

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InStyle Editorial – Chefredakteurin Kerstin Weng über ihren ersten Modejournalismus-Tag an der AMD

InStyle Editorial – Chefredakteurin Kerstin Weng über ihren ersten Modejournalismus-Tag an der AMD

InStyle

Ein Blick ins per­sön­li­che Edi­to­rial der aktu­el­len InStyle ver­rät, was Chef­re­dak­teu­rin Kers­tin Weng an ihrem ers­ten Tag Mode­jour­na­lis­mus / Medi­en­kom­mu­ni­ka­tion an der AMD Mün­chen dachte. Und wel­che Erkennt­nisse über die Jahre hin­zu­ge­kom­men sind.

Aus­gabe: InStyle Februar 2018
Edi­to­rial von Kers­tin Weng, Chef­re­dak­teu­rin

Liebe Lese­rin,
„Was für eine Tussi.“ Es war 2001. Ich lief gerade auf den Ein­gang der Mode­aka­de­mie AMD zu, an der gleich mein ers­ter Tag als Mode­jour­na­lis­mus­stu­den­tin star­ten sollte. Vor mir ging eine junge Frau, die aus­sah wie Chris­tina Agui­lera beste Freun­din: schwarze Over­knees mit Kil­ler­heels, dazu einen win­zi­gen Mini-Fal­ten­rock in Khaki, pla­tin­blonde Haare und ein­deu­tig frisch aus dem Sola­rium. „Wenn da alle so sind...“, dachte ich. Doch nach weni­gen Tagen merkte ich: Diese Frau war nicht nur irre wit­zig, son­dern auch smart, unkom­pli­ziert und ehr­lich. Es hät­ten gerne alle so sein dür­fen.

Diese blöde Vor­ur­teils­falle, in der man oft auf­grund von Äußer­lich­kei­ten und wenig Infor­ma­tion lndet, nervt. Und weil sich Frauen oft wegen ihres Inter­es­ses für Trends in der Mode­püpp­chen-Schub­lade wie­der­fin­den, haben wir in die­sem Heft statt Models Frauen foto­gra­fiert, die im Fashion-Biz arbei­ten, aber noch sehr viel mehr zu bie­ten haben. Es ist ein Appell, dass wir uns als mode­in­ter­es­sierte Frauen nie ein­re­den las­sen soll­ten, ober­fläch­lich zu sein. Und ande­rer­seits ein Auf­ruf, auch ande­ren keine Vor­ur­teile ent­ge­gen­zu­brin­gen. Frauen in Mini­rö­cken und Over­knees kön­nen Typen zum Pfer­de­steh­len sein. Man muss nur genauer hin­se­hen. Aber jetzt heißt es erst­mal: Jede Seite genau anse­hen! Viel Spaß dabei!

Ein wei­te­res span­nen­des, per­sön­li­ches Inter­view mit Modejournalismus/Medienkommunikation Absol­ven­tin Kers­tin Weng gibt es hier.

Teaser-SoSe2018
Keine Zeit zum Warten – Studienstart zum Sommersemester 2018

Abitur gemacht und dann in die Welt gegan­gen: ein hal­bes Jahr Süd­afrika oder Shang­hai, Wel­ten­bumm­ler oder Aupair. ...

Keine Zeit zum Warten – Studienstart zum Sommersemester 2018

amd

Abitur gemacht und dann in die Welt gegan­gen: ein hal­bes Jahr Süd­afrika oder Shang­hai, Wel­ten­bumm­ler oder Aupair. Aber jetzt soll das Stu­dium los­ge­hen.

Nur lei­der begin­nen viele Stu­di­en­gänge erst zum Win­ter­se­mes­ter.

Was tun?

Hier fin­den Sie die Ange­bote der AMD für einen Stu­di­en­start zum Som­mer­se­mes­ter im März 2018:

  • Imma­tri­ku­la­tion in den Stu­di­en­gang Mode- und Design­ma­nage­ment (B.A.), der sowohl zum Win­ter- wie auch zum Som­mer­se­mes­ter beginnt, in der Regel an allen AMD-Stand­or­ten (ein­ma­lige Auf­nah­me­ge­bühr € 595, Stu­di­en­ge­bühr € 695 / Monat).
  • Bele­gung von Fashion Basics zur Vor­be­rei­tung des Stu­di­en­gangs Mode Design (B.A.) mit einem Pro­gramm an stu­di­en­vor­be­rei­ten­den Work­shops und Kur­sen in Mode­de­sign, Gestal­tung­lehre, Fer­ti­gung, Zeich­ne­ri­schen Dar­stel­lungs­for­men und Visu­el­ler Kom­mu­ni­ka­tion, teils in eigen­stän­di­gen Kur­sen, teils in den Semi­na­ren des Stu­di­en­gangs Mode Design (B.A.) – beleg­bar an den AMD Stand­or­ten Düs­sel­dorf, Mün­chen und Ber­lin, anre­chen­bar auf ein Hoch­schul­stu­dium an der AMD oder an ande­ren Hoch­schu­len (Dauer 1 Semes­ter, Kurs­ge­bühr € 340 / Monat).
  • Bele­gung von Design Basics zur Vor­be­rei­tung der Stu­di­en­gänge Raum­kon­zept und Design (B.A.) und Pro­dukt­de­sign (B.A.) mit einem Pro­gramm an stu­di­en­vor­be­rei­ten­den Work­shops und Kur­sen in Design, Ent­wurfs­me­tho­dik, Gestal­tungs­lehre, Modell­ent­wick­lung, Tech­ni­schem Zeich­nen und Visu­el­ler Kom­mu­ni­ka­tion, teils in eigen­stän­di­gen Kur­sen, teils in den Semi­na­ren der Stu­di­en­gänge Raum­kon­zept und Design (B.A.) oder Pro­dukt­de­sign (B.A.) – beleg­bar am AMD Stand­ort Ham­burg, anre­chen­bar auf ein Hoch­schul­stu­dium an der AMD oder an ande­ren Hoch­schu­len (Dauer 1 Semes­ter, Kurs­ge­bühr € 340 / Monat).

Lust auf ein Stu­dium bekom­men?

Mel­den Sie sich gerne jeder­zeit bei unse­rer Stu­di­en­be­ra­tung für wei­tere Infor­ma­tio­nen.

Teaser
The Future of Fashion @ Schwedische Botschaft, Berlin

Gest­ri­ger Auf­takt zur Fashion Week in Ber­lin war der Bran­chen­treff in der Schwe­di­schen Bot­schaft: The future of fashion - all eyes on fibre inno­va­tion.

The Future of Fashion @ Schwedische Botschaft, Berlin

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Gest­ri­ger Auf­takt zur Fashion Week in Ber­lin war der Bran­chen­treff in der Schwe­di­schen Bot­schaft: The future of fashion - all eyes on fibre inno­va­tion.
Ingo Roll­wa­gen, Pro­de­kan der AMD Ber­lin und Pro­fes­sor für Gene­ral Manage­ment in Wis­sens- und Krea­tiv­wirt­schaft mode­rierte den Abend. Es wur­den wich­tige Aspekte wie Nach­hal­tig­keit und erneu­er­bare Mate­ria­lien the­ma­ti­siert. Span­nende Unter­neh­men wie SeaCellTM und Paper tex­tile prä­sen­tier­ten ihr Kon­zept, um die Nach­hal­tig­keit in der Mode­in­dus­trie zu ver­bes­sern.

SeaCellTM steht für Fasern aus bio­lo­gi­schem See­tang, wäh­rend Paper tex­tile recy­cel­bare Tex­ti­lien aus Papier pro­du­ziert. Die Schwer­punkte des Abends waren nach­hal­tige Alter­na­ti­ven für die Mode­in­dus­trie und neue Inno­va­tio­nen in der Tex­til­bran­che. Des Wei­te­ren wur­den Re:wind und deren revo­lu­tio­näre Fort­schritte bezüg­lich des Pro­zes­ses des Recy­celn von Baum­wolle und Poly­es­ter vor­ge­stellt. Auch das Unter­neh­men Re:newcell erläu­terte eine Methode, wie man gebrauchte Baum­wolle in neue Fasern umwan­delt. Wir sind gespannt auf die Zukunft!

PULS.18 - Fashion Show der AMD Hamburg
27. Januar 2018 13:00

Es ist einer der cools­ten Ver­an­stal­tungs­orte Ham­burgs – in der „REE Loca­tion im Alten Heiz­werk" wird am 27.1.18 gleich zwei­mal hin­ter­ein­an­der die Gra­duate Fashion Show 2018 der AMD Ham­burg über die Bühne gehen: die PULS.18. Wer die bes­ten Plätze haben möchte, sollte sich ab sofort Ein­tritts­kar­ten sichern.

1200 Besu­cher wer­den die Abschluss­kol­lek­tio­nen der AMD-Mode Design-Absol­ven­ten Ham­burg 2018 sehen sowie Insze­nie­run­gen in der Ver­bin­dung von Mode, Musik und Fil­men von MODE­JOUR­NA­LIS­MUS/MEDIENKOMMUNIKATION-Studierenden. Koope­ra­ti­ons­part­ner der Show sind die Pro­duc­tion M Film­pro­duk­tion und "Beauty Is Life" (Haare/Make-up).

20 Stu­den­tIn­nen (16 Stu­den­tin­nen, 4 Stu­den­ten) prä­sen­tie­ren ihre Arbei­ten, zum Bei­spiel die Kol­lek­tio­nen The Vul­gar Men, Tra­verse und SA-TI-RE. Es wird zwei Team­kol­lek­tio­nen geben, ins­ge­samt also 18 Kol­lek­tio­nen aus den Berei­chen DOB und HAKA, dar­un­ter eine Kol­lek­tion mit 3D-Dru­cker-Ein­satz. Die Arbei­ten von Lukas Vie­ring und Mar­cel Mentzel wer­den erst­mals eine Koope­ra­tion der bei­den AMD-Stu­di­en­gänge Mode Design (B.A.) und Raum­kon­zept und Design (B. A.) sein.

Freuen Sie sich auf fas­zi­nie­rende Shows mit 130 Out­fits!

Ticket

Sitz­latz: 28 EUR
Steh­platz: 19 EUR

Erhält­lich über
Mail: tickets-hh@amdnet.de

PULS.18

1. Show: Beginn 19 Uhr
2. Show: Beginn 22 Uhr
Ein­lass jeweils 30 Min. frü­her

Ree Loca­tion / Altes Heiz­werk
Anton Ree Weg 50, Ham­burg

Exit.18 - Fashion Show der AMD Düsseldorf
27. Januar 2018 15:00

01.01.2018 – Spot an für die neuen Design­ta­lente – Die Mode Design (B.A.) Nach­wuchs­ta­lente der AMD Aka­de­mie Mode & Design zei­gen ihre Abschluss­kol­lek­tio­nen am 27. Januar 2018 im Rah­men von Plat­form Fashion. Par­al­lel zu den Düs­sel­dor­fer Order­ta­gen hat sich die AMD Gra­duate Fashion Show EXIT im Schau­en­ka­len­der eta­bliert. Kulisse der Fashion Show mit dem Titel „Feel it still“ ist die ange­sagte Indus­trie­halle der Alten Federn­fa­brik auf dem Areal Böh­ler.

Vor der Düs­sel­dor­fer Mode- und Design­szene zei­gen die Absol­ven­tIn­nen 19 abwechs­lungs­rei­che Kol­lek­tio­nen mit 130 Out­fits. Per­sön­lich-inspi­rierte und expe­ri­men­telle Kol­lek­ti­ons­ideen wer­den zum Aus­druck gebracht.

Viola Schmitz über­trägt in ihrer Kol­lek­tion „En Équi­libre“ die for­melle Män­ner­gar­de­robe auf weib­li­che Klei­dung, die gestal­te­risch an Tape­ten­mus­ter aus dem 17. Jahr­hun­dert erin­nert. Die Kol­lek­tion „Ondine“ von Nata­lie Maa­sen steht für die Idee einer moder­nen Nym­phe, ver­letz­lich und kämp­fe­risch. Diese Gegen­sätz­lich­keit zeigt sich auch in der klas­si­schen Form­spra­che, die auf ver­spielte, ero­ti­sche Ele­mente trifft. „Pop­pe­lies“ ist eine Hom­mage an die eigene Puppe aus Kind­heits­ta­gen von Caro­lien Hölz­me­ner. Die junge Desi­gne­rin ließ sich sowohl von der lie­bens­wer­ten und skur­ri­len Optik in Kin­der­zeich­nun­gen, als auch der Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung inspi­rie­ren.  Auch Anto­nia Sell insze­niert in ihrer Abschluss­kol­lek­tion Bil­der­wel­ten -  in ihrem sur­rea­len Kon­zept ent­ste­hen stark ver­zerrte Pro­por­tio­nen mit eige­nen Geschich­ten zu jedem Out­fit.

Mit ihren Kol­lek­tio­nen zei­gen die Nach­wuchs­de­si­gner ihr hand­werk­li­ches Know-how, ihre krea­tive Auf­fas­sungs­gabe und auch ihre Lei­den­schaft -  Fähig­kei­ten und Eigen­schaf­ten, die der Schlüs­sel zum Erfolg in der krea­ti­ven Bran­che sind“, so Stu­di­en­de­ka­nin Prof. Clau­dia Ebert-Hesse. Sie prä­sen­tie­ren sich nun erst­mals im Schein­wer­fer­licht den Mode-, Han­del-, und Pres­se­ver­tre­tern sowie auch einer hoch­ka­rä­ti­gen Jury, die über die beste Kol­lek­tion ent­schei­det. Ilona Marx (Mode­jour­na­lis­tin), Lena Sophie Anders (Desi­gner adi­das ori­gi­nal), Michael Staib (Brand Direc­tor Review), sowie Anna-Chris­tin-Haas (Fashion Direc­tor Gal­van Lon­don) prä­mie­ren den dies­jäh­ri­gen AMD Fashion Award. 

Der Show­ti­tel bringt zum Aus­druck, was im Mit­tel­punkt der Arbeit eines Desi­gners steckt: Lei­den­schaft. Es ist die Her­aus­for­de­rung, Feuer und Flamme zu bewah­ren und bis zum Ende, für seine Arbeit mutig ein­zu­ste­hen und zu bren­nen. Dies möch­ten wir dem Desi­gn­nach­wuchs mit auf den Weg geben. Denn es ist uns allen bewusst, dass heut­zu­tage Desi­gner nicht nur fach­li­ches Kön­nen und Krea­ti­vi­tät bewei­sen müs­sen – ihr Durch­hal­te­ver­mö­gen und ihre Lei­den­schaft heben sie ebenso her­vor, “ so Chris­tine Kubatta, Stand­ort­ma­na­ge­rin AMD Düs­sel­dorf.

Die EXIT ist Bran­chen­treff und Job­börse zugleich: Krea­tive und Ent­schei­der kom­men zusam­men. Den AMD Absol­ven­tIn­nen bie­tet die Fashion Show den Rah­men, sich vor Fach­pu­bli­kum zu prä­sen­tie­ren und sich mit einer aus­sa­ge­kräf­ti­gen Kol­lek­tion zu bewer­ben.

Für wei­tere Pres­se­infor­ma­tio­nen steht Ihnen gerne zur Ver­fü­gung:

AMD Aka­de­mie Mode & Design Düs­sel­dorf
Chris­tine Kubatta I Stand­ort­ma­nage­ment
Karl-Fried­rich-Klees-Str. 10, Platz der Ideen
40476 Düs­sel­dorf
Mail: Christine.Kubatta@amdnet.de
Fon: +49 . 211 . 386 26-11

Ticket

Sitz­latz: 30 EUR
Steh­platz: 15 EUR

Erhält­lich über Stu­die­ren­den­ser­vice
Mail: duesseldorf@amdnet.de
Tel.: +49 . 211 . 386 26-13

 

EXIT.18

Sams­tag, 27. Januar I 15.00 Uhr
Alte Federn­fa­brik I Areal Böh­ler
Han­sa­al­lee 321 I 40594 Düs­sel­dorf

Online-Infoabend Masterstudiengänge
1. Februar 2018 18:00

Sie inter­es­sie­ren sich für unsere Mas­ter­stu­di­en­gänge Fashion and Pro­duct Manage­ment M.A. und Fashion and Retail Manage­ment M.A. und möch­ten sich hierzu näher infor­mie­ren?

Dann neh­men Sie an unse­rem Online-Info­abend teil und erfah­ren mehr zu den Stu­di­en­in­hal­ten, Fir­men­pro­jek­ten, Berufs­aus­sich­ten sowie den Zugangs­vor­aus­set­zun­gen und unse­rem Bewer­bungs­ver­fah­ren.

Unser Pro­gramm­ver­ant­wort­li­cher Stu­di­en­de­kan Prof. Dipl. Ing. (FH) Peter Schmies wird Ihnen beide Mas­ter­stu­di­en­gänge vor­stel­len und Ihre offe­nen Fra­gen beant­wor­ten. Neh­men Sie bequem von zu Hause über Ihren Com­pu­ter, Tablet oder Smart­phone teil.

Zur Anmel­dung sen­den Sie eine kurze E-Mail an unsere Stu­di­en­be­ra­te­rin Kris­tin Zielin­ski: kristin.zielinski@amdnet.de.

Den Link sowie die Ein­wahl­da­ten in unser Online­kon­fe­renz­sys­tem erhal­ten Sie im Anschluss.

Wir freuen uns auf Ihre Teil­nahme!

Orientierungstag Berlin
12. Februar 2018 10:00

Wer noch noch in der Ori­en­tie­rungs­phase ist und uns ken­nen­ler­nen möchte, ist herz­lich zu unse­rem Ori­en­tie­rungs­tag ein­ge­la­den!

Am 12. Februar 2018 geben wir allen Inter­es­sen­ten einen Ein­blick in unser Stu­di­en­an­ge­bot rund um die The­men Design, Mode, Manage­ment und Jour­na­lis­mus.

Wir füh­ren Euch durch ein abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm mit kur­zen Vor­le­sun­gen und Work­shops, durch die Ihr einen Ein­druck von der bevor­ste­hen­den Berufs­welt und einer Kar­riere in der Mode- und Krea­tiv­bran­che bekom­men könnt.

12. Februar 2018 von 10:00 bis 15:00 Uhr.

Wir freuen uns auf Euer Kom­men!

Das aus­führ­li­che Pro­gramm erscheint hier in Kürze.

Kon­takt

Zur Anmel­dung oder bei Fra­gen:
MAR­LENE SCHEF­FEL
T: +49 (0)30 – 58 58 308-26
marlene.scheffel@amdnet.de

Ver­an­stal­tungs­ort:
AMD Aka­de­mie Mode & Design
Pap­pel­al­lee 78/79
10437 Ber­lin

Die Teil­nahme ist kos­ten­los!

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DIE AMD IN ZAH­LEN

 

 
  • AMD Akademie Mode & Design

    Die AMD Aka­de­mie Mode & Design bil­det seit über 29 Jah­ren für krea­tive und betriebs­wirt­schaft­lich ori­en­tierte Berufe in der Krea­tiv­wirt­schaft aus und begrün­det den Fach­be­reich Design der Hoch­schule Fre­se­nius – gemein­sam bil­den sie die größte pri­vate Prä­senz­hoch­schule Deutsch­lands. Sie bie­tet akkre­di­tierte Bache­lor- und Mas­ter­stu­di­en­gänge sowie aner­kannte Aus- und Wei­ter­bil­dun­gen an und qua­li­fi­ziert für die Berei­che Mode, Design, Kom­mu­ni­ka­tion und Manage­ment. Die Bil­dungs­pro­gramme wer­den an der AMD School of Fashion, AMD School of Design ange­bo­ten.

    School of Fashion: Mode Design (B.A.), Mode- und Design­ma­nage­ment (B.A.), Mode­jour­na­lis­mus / Medi­en­kom­mu­ni­ka­tion, Fashion and Retail Manage­ment (M.A.) - in Akkre­di­tie­rung, Fashion and Pro­duct Manage­ment (M.A.), Sty­ling, Mode­fo­to­gra­fie, Direk­tri­cen

    School of Design: Mar­ken- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign (B.A.), Raum­kon­zept und Design (B.A.), Design and Inno­va­tion Manage­ment (B.A.)

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