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Augmented Reality in der Modebranche - Plansysteme Workshop in Berlin

Am 24.11.2017 prä­sen­tierte Arne Turm von Plan­sys­teme im Auf­trag von KPMG die erste Aug­men­ted Rea­lity Anwen­dung ...

Augmented Reality in der Modebranche - Plansysteme Workshop in Berlin

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Am 24.11.2017 prä­sen­tierte Arne Turm von Plan­sys­teme im Auf­trag von KPMG die erste Aug­men­ted Rea­lity Anwen­dung der Micro­soft Holo­lens für den Mode­han­del, als Schnitt­stel­len­tech­no­lo­gie zwi­schen sta­tio­nä­rem Ein­zel­han­del und online Dis­tri­bu­tion.

Micro­soft Holo­Lens ist eine Mixed-Rea­lity-Brille, die dem Benut­zer erlaubt, mit der Unter­stüt­zung durch ein Natu­ral User Inter­face inter­ak­tive 3D-Pro­jek­tio­nen in der direk­ten Umge­bung dar­zu­stel­len. Holo­Lens funk­tio­niert auch ohne Smart­phone oder zusätz­li­chem Com­pu­ter. Als Nut­zer schaut man durch trans­pa­rente Bild­schirme, durch die man die Pro­jek­tio­nen sehen kann. Die hoch­auf­lö­sen­den Pro­jek­tio­nen stel­len jedoch keine Holo­gramme dar und wer­den auch nicht durch Pixel oder Ras­ter wie bei Sam­sung Gear VR oder Ocu­lus Rift dar­ge­stellt, son­dern durch pro­ji­zierte Licht­punkte. Micro­soft Holo­Lens ist über Ges­ten, Spra­che und Kopf­be­we­gung zu steu­ern. Quelle: Wiki­pe­dia

Die Stu­die­ren­den aus dem 6. Semes­ter Mode- und Design­ma­nage­ment (B.A.) und Mas­ter­stu­die­ren­den aus Sustai­na­bi­lity in Fashion (M.A.) konn­ten die Anwen­dung vor der Ver­öf­fent­li­chung am Markt tes­ten und brach­ten Ihre Begeis­te­rung über die Tech­no­lo­gie zum Aus­druck. Sie erar­bei­te­ten par­al­lel in einem nut­zer­zen­trier­ten Work­shop zukünf­tige Anwen­dun­gen für die Mode- und Tex­til­wirt­schaft ent­lang der Wert­schöp­fungs­kette. Der Work­shop wurde von den Dozen­ten Marte Hent­schel und Alex­an­der Nie­meier beglei­tet.

Fol­gende Stich­punkte sind nur einige der mög­li­chen Anwen­dungs­sze­na­rien für AR in der tex­ti­len Wert­schöp­fungs­kette, die als Ergeb­nisse am Ende des Work­shops dem Unter­neh­men Plan­sys­teme prä­sen­tiert wur­den
Beschaf­fung: Order­vi­sua­li­sie­rung, Mit­ar­bei­ter­schu­lun­gen
Design: Farbe- & Mate­ri­al­kom­bi­na­tio­nen simu­lie­ren, Medi­en­brü­che redu­zie­ren (Platt­form­tech­no­lo­gie)
Pro­duk­tion: Pro­duk­ti­ons­ma­nage­ment, Mass Custo­mi­za­tion
Logis­tik: Mes­se­prä­sen­ta­tion & vir­tu­elle Mes­sen, Daten­vi­sua­li­sie­rung
Mar­ke­ting: Sto­ry­tel­ling, indi­vi­dua­li­sier­tes Mar­ke­ting, 360° Foto & Video, Ava­tar Geschenk­op­tio­nen
Ver­trieb: On-/Offlinestores, Pre-Fashion Tool, see now- buy now
Ver­län­gerte Lebens­zy­klen: Vir­tual 2nd Hand

Charity-Tree-in-Duesseldorf_AMD-Teaser
Freude schenken - Studierende und Dozenten der AMD Düsseldorf engagieren sich für Flüchtlingskinder

Zu Weih­nach­ten soll­ten alle Kin­der­au­gen vor Freude leuch­ten. Die­ser Mei­nung sind auch die ...

Freude schenken - Studierende und Dozenten der AMD Düsseldorf engagieren sich für Flüchtlingskinder

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Zu Weih­nach­ten soll­ten alle Kin­der­au­gen vor Freude leuch­ten. Die­ser Mei­nung sind auch die Stu­die­ren­den und Mit­ar­bei­ter der AMD in Düs­sel­dorf und wol­len des­halb Kin­dern des benach­bar­ten Flücht­lings­heims schöne Schenke berei­ten.

Auf Anre­gung von Pro­fes­so­rin Eli­sa­beth Hack­spiel-Mikosch hat­ten über 40 Flücht­lings­kin­der im Alter von 0-18 Jah­ren Weih­nachts­an­hän­ger bunt bemalt und mit ihrem Namen und Alter ver­se­hen. Diese wur­den dann neben dem neuen Weih­nachts­baum in der AMD deko­ra­tiv auf­ge­hängt. Dozen­tin Ines Majow­ski (siehe Bild) war begeis­tert von der Aktion und suchte sich schon am frü­hen Mor­gen den ers­ten Anhän­ger aus. Viele Stu­die­rende und Mit­ar­bei­ter lang­ten schnell zu. So waren in nur zwei Tagen fast alle Anhän­ger ver­teilt. In der Woche vor Weih­nach­ten wer­den Stu­die­rende und Mit­ar­bei­ter die Geschenke ins Flücht­lings­heim brin­gen und dann gemein­sam mit Flücht­lings­fa­mi­lien eine kleine Advents­feier mit Geschen­küber­gabe erle­ben. Dann wer­den mit Sicher­heit Kin­der­au­gen leuch­ten.

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Modestadt Antwerpen – Ausstellungsbesuch von Olivier Theyskens

Nein. Nicht bekannt.“ Kopf­schüt­teln und Rat­lo­sig­keit bei so man­chem AMD-Stu­die­ren­den auf die Frage nach Oli­vier The­yskens noch vor eini­gen Wochen ...

Modestadt Antwerpen – Ausstellungsbesuch von Olivier Theyskens

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Credit: Hövelmann
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Credit: Hövelmann
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Credit: Hövelmann

Nein. Nicht bekannt.“ Kopf­schüt­teln und Rat­lo­sig­keit bei so man­chem AMD-Stu­die­ren­den auf die Frage nach Oli­vier The­yskens noch vor eini­gen Wochen in Düs­sel­dorf. Zuge­ge­ben, er hat nicht den gro­ßen Klang der tra­di­ti­ons­schwe­ren Haut-Cou­ture-Häu­ser oder ande­rer bel­gi­scher Kol­le­gen, doch der Bel­gier Oli­vier The­yskens hat sei­nen fes­ten Platz in der Mode­szene. Und so bot sich die aktu­elle Aus­stel­lung des Mode­mu­se­ums in Ant­wer­pen an, Auf­klä­rungs­ar­beit in Sachen Mode zu leis­ten und dar­über hin­aus den nach­bar­schaft­li­chen Aus­tausch zu för­dern. Im Dop­pel­stock­bus ging es mit über 50 Stu­die­ren­den und vier Dozen­ten über die Grenze. Für viele Stu­die­rende aus den Stu­di­en­gän­gen Mode- und Design­ma­nage­ment (B.A.), Mode Design (B.A.) und dem Aus­bil­dungs­gang Modejournalismus/Medienkommunikation war es der erste Kon­takt mit der bel­gi­schen Hafen­stadt und ihrer Mode­ge­schichte.

In drei Grup­pen mit eng­lisch­spra­chi­ger Füh­rung näherte man sich in der Aus­stel­lung „Oli­vier The­yskens – She walks in Beauty“ dem Werk und dem Wir­ken des nach außen so zer­brech­lich wir­ken­den Desi­gners. Oli­vier The­yskens ist ein Auto­di­dakt. Zudem ist er ein Genie, dem man nach zwei Jah­ren an der École Natio­nale Supé­ri­eure des Art Visu­els in Brüs­sel nahe­legte zu gehen, weil man ihm nichts mehr bei­brin­gen konnte. Die Aus­stel­lung im Ant­wer­pe­ner Mode­mu­seum führt nun sein 20jäh­ri­ges Schaf­fen zusam­men, zeigt seine Fähig­keit, sich auf Kun­den ein­zu­stel­len, seine hand­werk­li­chen Stär­ken, seine per­sön­li­chen krea­ti­ven Wur­zeln und vor allem auch sein zeich­ne­ri­sches Talent in einer Viel­zahl von Ent­wür­fen, die die Schau­stü­cke beglei­ten. Düs­ter, geheim­nis­voll und Gothic-inspi­riert sind seine Erst­lings­werke von 1997, mit denen er das inter­na­tio­nale Par­kett betritt. Gran­dios ver­ar­bei­tet er Lei­nen­tü­cher sei­ner Groß­mut­ter, so dass Madonna auf ihn auf­merk­sam wird. Ver­kau­fen will er nicht. Die Lin­ge­rie als Inspi­ra­ti­ons­quelle und das Hand­werk der Haute-Cou­ture als seine tech­ni­sche Leit­planke sind seine Stütz­pfei­ler. Die Spitze, die Haken, die Ösen, die Schnü­run­gen – auch beim Relaunch sei­ner Kol­lek­tion 2016 setzt er diese Ele­mente wie­der ein. Er spielt mit der Roman­tik und der Leich­tig­keit. Seine Stoffe flie­gen, schmei­cheln und manch­mal pro­vo­zie­ren sie gerade des­we­gen. Seine Schnitt­füh­rung unter­streicht den weib­li­chen Kör­per, er weiß ihn aber auch zu über­hö­hen.

Aber The­yskens steht nicht nur die schöp­fe­ri­sche Macht eines Design­ta­lents, son­dern auch für den Kampf mit der har­ten Rea­li­tät die­ser Bran­che, bei der es neben dem Gla­mour um Kom­merz und Pro­fite geht. Nach 9/11 zog sich der fran­zö­si­sche Geld­ge­ber von The­yskens zurück. Die eigene Kol­lek­tion musste er Anfang 2002 begra­ben. Es folg­ten Sta­tio­nen beim Brüs­se­ler Opern­haus, bei Rochas, Nina Ricci und schließ­lich Theory, des­sen künst­le­ri­scher Direk­tor er wurde. Aus­züge aus die­sen Kol­lek­tio­nen zei­gen, wie sehr er sich die Phi­lo­so­phie der Häu­ser zu eigen macht und sich ein­las­sen kann. Er weiß extreme Sil­hou­et­ten unter Ver­wen­dung kom­pak­ter Stoffe zu insze­nie­ren und doch sind es zum Bei­spiel die ele­gan­ten Rochas-Klei­der im Stil der 20er-Jahre, die The­yskens Spi­rit tra­gen. Er, der Per­fek­tio­nist, hat übri­gens schon mal eine Stunde in die­ser Aus­stel­lung gewer­kelt bis eine Rochas Clutch so auf ihrem Podest lag, wie er es sich vor­stellte. Auch das ist The­yskens.

Und dann wan­dert der Blick zu sei­nen Nina-Ricci-Expo­na­ten: so fri­vol, so frech, immer femi­nin und doch selbst­be­wusst. Immer wie­der reizt der das Spiel mit den Volants aus, die auch schon mal an der Innen­naht der Hose begin­nen, sich um den Kör­per win­den und das er so per­fekt beherrscht. Dann die Ruhe, der Mini­ma­lis­mus, Prêt-á-Por­ter ohne Allüre bei Theory. Hier schafft er wun­der­bare All­tags­looks. Nicht gewöhn­lich, aber auch nicht „auf­bäu­mend“. Und doch ist es nicht seine Hei­mat. 2014 ver­ließ der Bel­gier Theory und begann mit dem Wie­der­auf­bau sei­ner eige­nen Marke. Im Sep­tem­ber 2016 zeigte er nach fünf­zehn Jah­ren seine erste Damen­kol­lek­tion.

Die Stu­die­ren­den foto­gra­fier­ten, staun­ten, dis­ku­tier­ten. Oli­vier The­yskens und seine Mode sind jetzt „gespei­chert“. Und sie haben ein Stück Ant­wer­pen ken­nen­ge­lernt. „Das gute Essen, die Stra­ßen­schil­der, die Aus­stel­lung – es hat sich wirk­lich gelohnt“, hieß es unter ande­rem als man sich abends am Bus wie­der­sah. Und auch die Sorge, dass nach die­sem Tag im Porte­mon­naie Ebbe herr­schen würde, war - zumin­dest offi­zi­ell- unbe­grün­det, trotz so man­cher Ein­kaufs­tüte.

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Digitalisierung hautnah - Re’ad Summit 2017 des DMI

Aus­ge­wählte Stu­die­rende von Mode- und Design­ma­nage­ment waren kürz­lich Teil der Bran­chen­dis­kus­sion zur Digi­ta­li­sie­rung und mit­ten unter rund 100 Bran­chen­ver­tre­tern. In den ...

Digitalisierung hautnah - Re’ad Summit 2017 des DMI

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Credit: Hövelmann
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Credit: Hövelmann
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Credit: Hövelmann

Aus­ge­wählte Stu­die­rende von Mode- und Design­ma­nage­ment (B.A.) waren kürz­lich Teil der Bran­chen­dis­kus­sion zur Digi­ta­li­sie­rung und mit­ten unter rund 100 Bran­chen­ver­tre­tern. In den Rhein­ter­ras­sen in Düs­sel­dorf hör­ten sie auf dem Re’ad Sum­mit 2017 des DMIs (Deut­sches Mode Insti­tut) von Fort­schrit­ten, Wachs­tums­ra­ten, neuen Tech­no­lo­gien, aber auch von Stol­per­stei­nen. Die Vor­träge zu Glas­fa­ser­aus­bau, Daten­ka­pa­zi­tä­ten, immer­sive 3D-Visua­li­sie­rungs­um­ge­bung, Mock-Shop und PLM-Sys­teme waren nicht immer leichte Kost für den Nach­wuchs: „Man ver­steht zwar nicht alles, aber es ist trotz­dem super inter­es­sant.“ Trotz­dem waren die Stu­die­ren­den aus dem 3. Semes­ter schlicht­weg begeis­tert.

Sie erfuh­ren, dass die Bran­che Nach­hol­be­darf in Sachen Digi­ta­li­sie­rung hat. Sie hör­ten, dass sich viele neue Geschäfts­mo­delle ent­wi­ckeln wer­den und dass wir - wel­che Freude - in einer der span­nends­ten Zei­ten leben, die wir je hat­ten. Harald Rick­mann von der Tele­kom erin­nerte alle Zuhö­rer kurz an Joseph Schum­pe­ter und iden­ti­fi­zierte die Digi­ta­li­sie­rung als „schöp­fe­ri­sche Zer­stö­rung“ mit vie­len Chan­cen. Ganz real erleb­ten die Stu­die­ren­den auch die Farb­ex­per­ten von X-rite Pan­tone, die ihren Scan­ner TAC7 prä­sen­tier­ten, der phy­si­sche Mate­ri­al­pro­ben erfasst und in digi­tale Daten über­setzt und die dazu­ge­hö­rige Vir­tual Light Box, die Mate­ria­lien direkt in die 3D-Simu­la­tion über­set­zen und dar­stel­len kann. Diese Tech­no­lo­gien nut­zen neben Auto­mo­bil­kon­zer­nen auch die Big Play­ern der Beklei­dungs­bran­che. Bis zu 20.000 Meter Stoff wer­den dort von drei die­ser Scan­ner im Zwei-Schicht-Betrieb gescannt. Auch das Bie­le­fel­der Unter­neh­men Brax setzt auf die digi­ta­len Mög­lich­kei­ten ent­lang der Wert­schöp­fungs­kette, bin­det u.a. Vidya 3D von Assyst, PLM, E-Com­merce, Mock-Shop und Cloud-Sys­te­men ein.

Pearl Izumi dage­gen, eine Toch­ter­firma der japa­ni­schen Firma Shi­mano und die Must-have-Marke für Rad­pro­fis schlecht­hin, tas­tet sich über die 3D-Visua­li­sie­run­gen aus­ge­hend vom 2D-Design vor. Ziel ist die Zeit- und Geld­erspar­nis in der Kom­mu­ni­ka­tion, aber auch eine schnel­lere Visua­li­sie­rung u.a. bei Son­der­for­men für Groß­kun­den. Der Indi­vi­dua­li­tät dient auch der digi­tale Stoff­druck, wie der Lon­do­ner Desi­gner Richard Quinn berich­tete. Vier Tage Zeit hatte er, um ein par­ti­ell bedruck­tes Büh­nen­kos­tüm für Lady Gaga zu rea­li­sie­ren.

Es ist viel in Bewe­gung und die Stu­die­ren­den nah­men mit, dass es für die Unter­neh­men kein Patent­re­zept im Umgang mit der Digi­ta­li­sie­rung gibt, son­dern indi­vi­du­elle Lösun­gen, Koope­ra­tio­nen und Part­ner­schaf­ten not­wen­dig sind. Dozen­tin Regine Hövel­mann, die den Kurs in Trend­ana­lyse unter­rich­tet, dankte dem DMI aus­drück­lich für die Mög­lich­keit, den Stu­die­ren­den diese Ein­bli­cke zu gewäh­ren. „Die­ses Forum ist per se eine wich­tige Dis­kus­si­ons­platt­form für die Bran­che, aber dar­über hin­aus eine fan­tas­ti­sche Gele­gen­heit für unsere Stu­die­ren­den, die aktu­el­len Dis­kus­sio­nen rund um das Thema Digi­ta­li­sie­rung in der Bran­che zu ver­fol­gen. Auf diese Weise kön­nen die Stu­die­ren­den bes­ser ein­schät­zen, auf wel­cher Ent­wick­lungs­stufe wir uns befin­den und wel­che The­men aktu­ell dis­ku­tiert wer­den. Diese Pra­xis­nähe ist uns extrem wich­tig.“

Infoabend

Inter­es­siert an einem Stu­dium?
Besu­chen Sie einen unse­rer Info­abende und erfah­ren Sie mehr über das Stu­dium und die AMD.

  • 11. Januar Hamburg
  • 17. Januar München
  • 17. Januar Berlin
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weitere Termine
Infoabend Hamburg
11. Januar 2018 18:30

Auf unse­ren monat­li­chen Info­aben­den ler­nen Sie die AMD, den Cam­pus und unsere Stu­dien- und Aus­bil­dungs­gänge ken­nen. Unsere Stu­di­en­de­kane infor­mie­ren Sie aus­führ­lich und per­sön­lich über den Stu­di­en­ver­lauf, die Stu­di­en­schwer­punkte und –inhalte, das Bewer­bungs­ver­fah­ren, Ihre Berufs­aus­sich­ten sowie Pro­jekte und Fir­men­ko­ope­ra­tio­nen.

Sie erhal­ten Ein­sicht in Abschluss­ar­bei­ten, wodurch Ihnen die Stu­di­en­schwer­punkte und –inhalte prak­tisch näher­ge­bracht wer­den. Stel­len Sie an die­sem Abend alle Ihre offe­nen Fra­gen oder pro­fi­tie­ren Sie von den Fra­gen ande­rer Inter­es­sen­ten.

Ablauf des Info­abends:

Nach einem kur­zen ein­füh­ren­den Teil zur AMD tei­len Sie sich in Grup­pen für die unter­schied­li­chen Bil­dungs­an­ge­bote und wer­den hier durch den jewei­li­gen Stu­di­en­de­kan im Detail infor­miert. Bitte beach­ten Sie, dass Sie sich an einem Abend nur zu einem Bil­dungs­an­ge­bot infor­mie­ren kön­nen.

Las­sen Sie sich gerne von Ihren Eltern oder Freun­den beglei­ten.

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17. Januar 2018 19:00

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TextilWirtschaft Talk @ AMD Berlin: Studierende sprechen über ihre Zukunft im Fashion Markt

TextilWirtschaft Talk @ AMD Berlin: Studierende sprechen über ihre Zukunft im Fashion Markt

Warum ent­schei­den sich junge Leute für die Fashion­bran­che? Was erwar­ten sie?
Diese Fra­gen hat die Tex­til­Wirt­schaft mit sie­ben Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten aus den Berei­chen Mode­de­sign, Mode­ma­nage­ment und Beklei­dungs­tech­nik dis­ku­tiert und ihre Vor­stel­lun­gen für die Zukunft beleuch­tet.

Die Stu­die­ren­den der wich­tigs­ten Ber­li­ner Mode­schu­len spre­chen über ihre Stu­di­en­wahl, Kar­rie­re­ziele und Chan­cen im Fashion Markt.
Mit dabei auch die bei­den Mode- und Design­ma­nage­ment (B.A.) Stu­die­ren­den Melina Borgstedt, 3. Semes­ter, und Mar­vin Kniep, 5. Semes­ter.

Getrof­fen hat sich die Gesprächs­runde in der Biblio­thek der AMD Ber­lin. Wir freuen uns, dass wir zu die­ser span­nen­den Runde bei­tra­gen konn­ten.

Hier gehts zum voll­stän­di­gen Arti­kel

Round Table "KAR­RIERE-PER­SPEK­TI­VEN IN DER MODE­BRAN­CHE
Tex­til­Wirt­schaft, Aus­gabe 49 vom 07. Dezem­ber 2017
Redak­tion: Kirs­ten Rein­hold und Jörg Nowi­cki

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Renommierter Fotograf Nicholas Sinclair @ AMD Berlin

Der inter­na­tio­nal renom­mierte, bri­ti­sche Por­trät­fo­to­graf Nicho­las Sin­c­lair ist am 13.12.2017 Gast an der AMD Ber­lin ...

Renommierter Fotograf Nicholas Sinclair @ AMD Berlin

Nicholas-Sinclair

Der inter­na­tio­nal renom­mierte, bri­ti­sche Por­trät­fo­to­graf Nicho­las Sin­c­lair ist am 13.12.2017 Gast an der AMD Ber­lin.

Im Rah­men der Vor­le­sung „Grund­la­gen des Manage­ments“ berich­tet Sin­c­lair aus der Pra­xis und hält einen Vor­trag zu „Pro­ject Manage­ment in Fashion-Pho­to­gra­phy“. Er stellt den Stu­die­ren­den die visu­ell dyna­mi­sche Kunst der Mode­fo­to­gra­fie vor und zeigt einige der iko­nischs­ten Bil­der der letz­ten hun­dert Jahre. Ange­fan­gen mit dem ers­ten Farb­foto der ame­ri­ka­ni­schen Vogue im Jahr 1932 bis zur Gegen­wart wird ver­an­schau­licht, wie die Mode­fo­to­gra­fie gesell­schaft­li­che Ein­stel­lun­gen und Ver­än­de­run­gen reflek­tiert und ästhe­ti­sche Gren­zen sprengt.

Eine fan­tas­ti­sche Chance für die Erst­se­mes­ter aus Mode- und Design­ma­nage­ment (B.A.), die Per­sön­lich­keit aus UK ken­nen­zu­ler­nen. Sin­c­lairs Arbei­ten wur­den seit Mitte der 80er Jahre aus­ge­stellt und ver­öf­fent­licht und 2003 wurde er zum Has­sel­b­lad-Mas­ter ernannt. Der Foto­graf hat neun Bücher ver­öf­fent­licht, seine Foto­gra­fien befin­den sich in öffent­li­chen Samm­lun­gen in ganz Europa.

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Lenzing – Vom Holz zur Faser

Wie wird aus Holz ein femi­ni­nes Kleid? Die Ant­wort gab kürz­lich in Düs­sel­dorf im Stu­di­en­gang Mode- und Design­ma­nage­ment ein ech­ter Profi ...

Lenzing – Vom Holz zur Faser

Lenzing-EcoVero
Credit: Lenzing AG
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Credit: Lenzing AG
Sylvia-Happel
Credit: Gabriele von der Heyden.

Wie wird aus Holz ein femi­ni­nes Kleid? Die Ant­wort gab kürz­lich in Düs­sel­dorf im Stu­di­en­gang Mode- und Design­ma­nage­ment ein ech­ter Profi. Die Tex­til­ex­per­tin Syl­via Hap­pel, tätig beim öster­rei­chi­schen Faser­kon­zern Len­zing AG, kam in die AMD. Sie ist eine Tex­ti­li­tin durch und durch. In der Faser­sparte bei Len­zing ist die Tex­ti­l­in­ge­nieu­rin zustän­dig für das Mer­chan­di­sing in Nord­eu­ropa. Daher ist sie viel unter­wegs, spricht mit zahl­rei­chen Kun­den, lebt mit und für das Tex­til. Die Len­zing AG gehört zu den wich­ti­gen Play­ern im inter­na­tio­na­len Geschäft mit den Tex­til­fa­sern. Der Kon­zern ist welt­weit bekannt als Pro­du­zent für Cel­lu­lo­se­fa­sern wie Vis­kose, Modal und Lyo­cell. Die Mar­ken­fa­ser Ten­cel (Lyo­cell) ist sicher vie­len ein Begriff. Pro­du­ziert wer­den die Fasern in Öster­reich, Eng­land, den USA, Indo­ne­sien, Indien und China und fin­den ihren Ein­satz in Blu­sen, Klei­der, Hosen, Bett­wä­sche, aber auch in der Sport­be­klei­dung, bei Hygiene-Tam­pons und Kos­me­tik­pro­duk­ten.

Das Wis­sen rund um die Tex­til­fa­sern ist für Mode­fach­leute essen­ti­ell. Das Aneig­nen von Wis­sen muss nicht zäh sein wie Düs­sel­dorf zeigte. Es geht echt span­nend zu in den Labo­ren und Indus­trie­an­la­gen. Holz­schnip­sel, Zell­stoff, Spinn­masse und schließ­lich die Fila­mente sind nur Stich­worte zur Faser­her­stel­lung. Die Stu­die­ren­den des ers­ten und zwei­ten Semes­ters sahen, hör­ten und lern­ten. Sie folg­ten dem Weg der Cel­lu­lo­se­fa­sern vom Holz bis hin zur fer­ti­gen Faser. Sie erleb­ten den Wer­de­gang der Fasern quasi haut­nah, grif­fen in die Holz­schnip­sel und die Zell­fa­sern, fühl­ten spä­ter die fer­ti­gen Tex­ti­lien, erkann­ten und spür­ten förm­lich die Unter­schiede zwi­schen den Fasern. Plötz­lich ver­steht man, woher die unter­schied­li­chen Faser­ei­gen­schaf­ten kom­men und warum wel­cher Stoff seine spe­zi­fi­schen Gebrauchs­ei­gen­schaf­ten hat. Plötz­lich wurde die Che­mie leben­dig und die Anfangs­frage (Wie wird aus Holz ein femi­ni­nes Kleid?) erle­digte sich sozu­sa­gen en pas­sant.

Nass­spinn­ver­fah­ren, Natron­lauge, Alka­li­cel­lu­lose oder auch Cel­lu­lose-Xhan­to­genat sind Mar­ken­zei­chen der Vis­ko­se­her­stel­lung. Buchen­holz und ein höhe­rer Poly­me­ri­sa­ti­ons­grad sind bezeich­nend für die Modal­fa­ser­pro­duk­tion. Und dann gibt es da noch die Lyo­cell­fa­sern, deren Her­stel­lung auf einem höchst fort­schritt­li­chen Kreis­lauf­sys­tem beruht. Sogar das Lösungs­mit­tel NMMO, das hier zum Ein­satz kommt, ist nicht toxisch, kann bio­lo­gisch abge­baut und wird zu fast 100% in den Kreis­lauf zurück­ge­führt. Es sind quasi die per­fek­ten Fasern für unsere umwelt­be­wusste Zeit. Beson­ders die­ser Umstand hat die Stu­die­ren­den „elek­tri­siert“, stellt Gabriele von der Heyden fest, die als Dozen­tin für Tex­til­tech­no­lo­gie die­sen Besuch initi­iert hat. „Das Inter­esse an umwelt­freund­li­chen Pro­duk­ten und Her­stel­lungs­ver­fah­ren ist rie­sen­groß.“

Fas­zi­nie­rend waren daher Aus­sa­gen wie diese, dass die Beklei­dungs­teile aus Ten­cel, der Mar­ken­lyo­cell­fa­ser von Len­zing, zu hun­dert Pro­zent kom­pos­tier­bar sind. Und das schon nach zwölf Wochen. Fas­zi­nie­rend ist auch die neuste Len­zing­fa­ser, genannt Refi­bra. Diese Lyo­cell­fa­ser basiert auf Baum­woll-Abfäl­len aus der Baum­woll­pro­duk­tion. Schluss­end­lich war es für die Stu­die­ren­den ein hoch will­kom­me­ner Aus­flug in die Tex­til­in­dus­trie. Wer bis dahin noch nicht den Klei­der­schrank nach Vis­kose-, Modal- oder Lyo­cell­fa­sern durch­fors­tet hatte, der tat es spä­tes­tens nach die­sem Vor­trag und wird ab jetzt genauer aufs Eti­kett schauen.

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Alumni Porträt Serie - Kerstin Weng

In unse­rer Por­trait Serie tref­fen wir AMD Alumni und spre­chen mit ihnen über ihre ers­ten Schritte in der Berufs­welt,...

Alumni Porträt Serie - Kerstin Weng

kerstin_weng

In unse­rer Por­trait Serie tref­fen wir AMD Alumni und spre­chen mit ihnen über ihre ers­ten Schritte in der Berufs­welt, Erfolge in ihrer Kar­riere und Tipps für Nach­wuchs­ta­lente.

An wel­chem Pro­jekt / Job / Event arbei­ten Sie gerade? Erzäh­len Sie uns bitte etwas über Moti­va­tion und Inhalt.
Wir erstel­len gerade die nächste Aus­gabe, ein Spe­cial, das digi­tal und gedruckt statt­fin­det und zusätz­lich arbei­ten wir am opti­mier­ten Work­flow Print-Digi­tal. Ich finde es sehr wich­tig, dass Jour­na­lis­ten sich heut­zu­tage nicht mehr nur auf ein Medium beschrän­ken, son­dern dass sie Geschich­ten für jeden Kanal pro­du­zie­ren kön­nen, auf dem man heute den Leser erreicht: vom gedruck­ten Maga­zin über you­tube bis hin zu Pin­te­rest.

Auf wel­che Weise hat die Aus­bil­dung an der AMD Ihnen beim Über­gang in den Job gehol­fen und auf die jet­zige Arbeit vor­be­rei­tet?
Ich konnte viele Kon­takt in die Bran­che schlie­ßen, was beim Ein­tritt ins Berufs­le­ben sehr gehol­fen hat.

Rück­bli­ckend: Was bedeu­tet die Aus­bil­dung an der AMD für Sie?
Es war ein Aus­pro­bie­ren und Her­aus­fin­den, ob das, was man sich vor­stellt, auch wirk­lich zu einem passt. Der Pra­xis­be­zug, der an der AMD gege­ben ist, ist sehr wich­tig, um am Ende nicht ent­täuscht fest­zu­stel­len, dass der Arbeits­all­tag doch ganz anders ist, als man es in der Theo­rie viel­leicht ver­mit­telt bekam.

Gibt es Preise oder Aus­zeich­nun­gen, die Sie nach Ihrem Stu­dium erhal­ten haben?

  • "Best Relaunch 2013“ inner­halb des Bauer Ver­lags, als wir die Cos­mo­po­li­tan gerelauncht haben.
  • 2017 von Kress in die Gruppe der „Wich­tigs­ten Medi­en­ma­cher von mor­gen“ gewählt wor­den

Gibt es etwas, dass Sie jun­gen Stu­die­ren­den gerne mit auf den Weg geben wür­den?
Es ist kein Job, der in einer Kom­fort­zone pas­siert. Das war er nie und wird es nie sein – heute weni­ger denn je. Der Job des Jour­na­lis­ten hat sich mit der Digi­ta­li­sie­rung sehr ver­än­dert – und das Ende die­ses Wan­dels ist noch nicht abzu­se­hen. Man darf keine Angst vor Neuem und vor Unge­wis­sem haben, son­dern sollte neu­gie­rig und fle­xi­bel sein. Es ist ein Beruf für Mutige.

Praxistag Mode Design
18. Dezember 2017 13:00

MODE­TRENDSWIE ENT­STE­HEN SIE?

An einem Pra­xis­tag ler­nen Sie, wie Mode­trends ent­ste­hen und wie man sie erkennt. Außer­dem haben Sie die Mög­lich­keit, mit unse­ren Mode­de­si­gnern im Trend­be­reich Re-Design alten Kleidungsstücken ein neues Gesicht zu geben.

Anmel­dung bitte bis 5 Tage vor­her an:
Sarah La Cognata
Inter­es­sen­ten­ma­nage­ment
sarah.lacognata@amdnet.de
T: +49 (0)40 – 23 78 78-34

Da wir eine gute Betreu­ung gewähr­leis­ten möch­ten,
ist die Teil­neh­mer­an­zahl begrenzt.

Wir freuen uns auf Sie!

Kon­takt

SARAH LA COGNATA

T: +49 (0)40 – 23 78 78-34
sarah.lacognata@amdnet.de

Ort:

AMD HAM­BURG

Alte Raben­straße 1
20148 Ham­burg
T: +49 (0)40 – 23 78 78-0
hamburg@amdnet.de

 

Praxistag Mode Design
11. Januar 2018 18:00

MODE­TRENDSWIE ENT­STE­HEN SIE?

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Praxistag Mode Design
16. Januar 2018 18:30

MODE­TRENDSWIE ENT­STE­HEN SIE?

An einem Pra­xis­tag ler­nen Sie, wie Mode­trends ent­ste­hen und wie man sie erkennt. Außer­dem haben Sie die Mög­lich­keit, mit unse­ren Mode­de­si­gnern im Trend­be­reich Re-Design alten Kleidungsstücken ein neues Gesicht zu geben.

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Praxistag Mode Design
1. Februar 2018 18:00

MODE­TRENDSWIE ENT­STE­HEN SIE?

An einem Pra­xis­tag ler­nen Sie, wie Mode­trends ent­ste­hen und wie man sie erkennt. Außer­dem haben Sie die Mög­lich­keit, mit unse­ren Mode­de­si­gnern im Trend­be­reich Re-Design alten Kleidungsstücken ein neues Gesicht zu geben.

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  • AMD Akademie Mode & Design

    Die AMD Aka­de­mie Mode & Design bil­det seit über 28 Jah­ren für krea­tive und betriebs­wirt­schaft­lich ori­en­tierte Berufe in der Krea­tiv­wirt­schaft aus und begrün­det den Fach­be­reich Design der Hoch­schule Fre­se­nius – gemein­sam bil­den sie die größte pri­vate Prä­senz­hoch­schule Deutsch­lands. Sie bie­tet akkre­di­tierte Bache­lor- und Mas­ter­stu­di­en­gänge sowie aner­kannte Aus- und Wei­ter­bil­dun­gen an und qua­li­fi­ziert für die Berei­che Mode, Design, Kom­mu­ni­ka­tion und Manage­ment. Die Bil­dungs­pro­gramme wer­den an der AMD School of Fashion, AMD School of Design ange­bo­ten.

    School of Fashion: Mode Design (B.A.), Mode- und Design­ma­nage­ment (B.A.), Mode­jour­na­lis­mus / Medi­en­kom­mu­ni­ka­tion, Fashion and Retail Manage­ment (M.A.) - in Akkre­di­tie­rung, Fashion and Pro­duct Manage­ment (M.A.), Sty­ling, Mode­fo­to­gra­fie, Direk­tri­cen

    School of Design: Mar­ken- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign (B.A.), Raum­kon­zept und Design (B.A.), Design and Inno­va­tion Manage­ment (B.A.)

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