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ECHT Bier – Projekt Corporate Design und Kampagne
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    ECHT Bier – Projekt Corporate Design und Kampagne

    Den Biermarkt aufmischen! Mit Ehrlichkeit, Transparenz und Offenheit. Das war der Plan der Studenten Clara Hartrampf, Julian Stiber, Tanita Schneider und Laura Schweizer aus München. Mit einem neuen Bier namens „ECHT“ sollte das gelingen. Aber von vorne: 2017, unter dem Projekt Corporate Design und Kampagne und auf Initivative des Marken- und Kommunikationsdesign (B.A.) – Studiendekans Hendric Wilke, lautete die Aufgabe für das 6. Semester, ein neues Konzept für ein Bio Zwicklbier zu entwerfen. Mit allem was dazu gehört – Markenanalyse, Design und einer passenden Kampagne.

    Das Zwicklbier stammt vom Familienunternehmen „Natürlich“ mit Sitz am Ammersee, das unter anderem auch Bio-Säfte vertreibt und den Wunsch nach einem Bier-Konzept hatte. So setzten sich die vier Marken- und Kommunikationsdesign-Studenten zusammen und entwickelten ein Konzept für ein neues Bier. „Der Anspruch an uns selbst war es, ein Konzept zu entwickeln, das etwas verändert“, erklärt Clara. Im Fall von ECHT, sei das ein Bier, das durch Ehrlichkeit und Transparenz überzeugt. Auf dem Markt fehle nämlich ein Bier, das authentisch, mutig und transparent ist. Diese Strategie wurde vorangetrieben durch Experimentierfreudigkeit, ständiges Hinterfragen und dem gegenseitigen Gedankenaustausch. „Ich habe gelernt was gute Gruppenarbeit bedeutet“, sagt Laura. „Clara, Tanita, Julian und ich haben uns die Aufgaben sehr gut aufgeteilt und jeder hat seinen Teil zuverlässig erledigt. Das erlebt man leider nicht sehr häufig bei Gruppenarbeiten. Daher umso besser, dass es bei uns so gut funktioniert hat.“

    Und obwohl jeder seine eigenen Aufgabenbereiche hatte, sei das wichtigste gewesen, einen gemeinsamen Nenner zu finden. Und dieser gemeinsame Nenner war der Wunsch nach einem neuen, anderen, nach einem ehrlichen Bier.
    Konkret heißt das, Handelswege und Inhaltsstoffe müssen offen dargelegt werden. Denn immer mehr Menschen ist es wichtig zu wissen, was sie eigentlich konsumieren. Der Kunde solle durch Transparenz am Produkt teilhaben – denn so könne er sich mit der Marke identifizieren.

    Nachdem das Gerüst stand, ging es darum einen Namen zu finden, der den Gedanken des Markenkonzepts unterstreicht. „Dem Markenkonzept entsprechend, hat „ECHT“ am besten gepasst“, erklärt Tanita. Der Name spiegle das Konzept wieder, denn es gehe um ehrliche Geschichten. „Ein Fantasiename hätte einfach nicht zu unserem Konzept gepasst!“
    Damit man die vier Buchstaben auf einer braunen Flasche lesen konnte, fehlte noch ein entscheidender Schritt: die Gestaltung eines ansprechendes Logos. Auch hier waren sich die Studenten einig. Für sie macht ein gutes Logo aus, dass es wiedererkennbar und einzigartig, aber simpel ist. Es soll auf das Wesentliche reduziert sei, ohne langweilig zu wirken. Wie der Gestalter und Typograf Kurt Weidemann bereits sagte, muss es also so einfach sein, dass man es mit dem Fuß in den Sand malen kann.

    Zuständig für das Design war Clara. Die 22-jährige zeichnet auch in ihrer Freizeit gerne und entwickelte das Logo für „ECHT“, das nun die dunkelbraunen Bierflaschen ziert. Für sie war von Anfang an klar, dass gutes ein Design nicht nur schön aussieht, sondern auch der Inhalt stimmen muss. „Wenn Leute ECHT kaufen, bedeutet das, dass sie sich für die Transparenz und Offenheit interessieren und nicht nur das Bio Zwickl, sondern auch den Gedanken dahinter unterstützen – das ist unser Ziel.“ Im Frühjahr 2018 geht ECHT in die Produktion und wird mit seiner ehrlichen Botschaft wahrscheinlich nicht nur Bier-Liebhaber überzeugen. Wir freuen uns!

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