Die AMD Aka­de­mie Mode & Design ent­wi­ckelt Bil­dungs­pro­gramme für die Krea­tiv-bran­che und qua­li­fi­ziert für die Berei­che Mode, Design, Kom­mu­ni­ka­tion und Manage­ment. Der Hoch­schul­be­reich der AMD bil­det den Fach­be­reich Design der Hoch­schule Fre­se­nius und sichert in der Zusam­men­ar­beit mit den dort ver­tre­te­nen Fach­be­rei­chen die­sen Anspruch. Unser Ziel ist die krea­tive Exzel­lenz und die Gestal­tung einer auf die Zukunft aus­ge­rich­te­ten Wis­sens­ge­sell­schaft im inter­na­tio­na­len Kon­text. Um die­ses Ziel erfolg­reich zu ver­wirk­li­chen, defi­nie­ren wir uns in der Lehre und For­schung über die Werte Inno­va­tion, Inter­dis­zi­pli­na­ri­tät und Qua­li­tät.

Inno­va­tion und Krea­ti­vi­tät

Unsere Aus­bil­dungs-, Stu­dien- und Wei­ter­bil­dungs­pro­gramme ver­bin­den Inno­va­ti­ons­kraft und Krea­ti­vi­tät. Dabei suchen wir die Kon­texte unse­rer Bil­dungs­ar­beit in der glo­ba­li­sier­ten Welt des Wan­dels, hin­ter­fra­gen sie im Dia­log mit ande­ren Wis­sens­ge­bie­ten und deren Exper­ten, ver­bin­den bewährte Maß­stäbe mit tech­ni­schen und gestal­te­ri­schen Neue­run­gen, rich­ten uns krea­tiv aus, den­ken und han­deln anwen­dungs­ori­en­tiert.

Inter­dis­zi­pli­na­ri­tät

Um Hal­tun­gen und Ziele für unsere Bil­dungs­an­ge­bote zu bestim­men, ver­bin­den wir Theo­rie, Pra­xis und Wis­sen­schaft aus ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen zu einer Ein­heit, um die Fähig­keit zu erlan­gen, ange­wandte Kennt­nisse umzu­set­zen und sie gegen­über ande­ren ver­mit­teln zu kön­nen.

Qua­li­tät in Lehre und For­schung

Inter­na­tio­na­li­tät, Neu­gierde, Koope­ra­ti­ons- und Pra­xis­ori­en­tiert­heit bil­den die Basis für eine viel­schich­tige Infor­ma­ti­ons- und Wis­sens­ver­mitt­lung. Die Inhalte unse­rer Lehre und For­schung wer­den durch ein sys­te­ma­ti­sier­tes Qua­li­täts­ma­nage­ment über­prüft, um objek­tiv mess­bare Ergeb­nisse sicher­zu­stel­len und im Dienste unse­rer Stu­die­ren­den zu han­deln.

Als Bil­dungs­ein­rich­tung, in deren Fokus die Desi­gn­dis­zi­plin steht, ver­fol­gen wir in der Kom­mu­ni­ka­tion nach Außen eine redu­zierte und auf das Wesent­li­che kon­zen­trierte Form­spra­che. Dabei ori­en­tie­ren wir uns an zeit­ge­mä­ßen und in die Zukunft gerich­te­ten Maß­stä­ben.