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Franziska Deus
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    Franziska Deus
    Content CreationFreelance Modejournalismus/ Medienkommunikation

    An welchem Projekt / Job / Event arbeiten Sie gerade? Erzählen Sie uns bitte etwas über Motivation und Inhalt.

    Ich arbeite selbstständig als Content Creator, wie man heute so schön sagt. Das umfasst alle Arten von textlichen Inhalten, vor allem im digitalen Auftritt von Marken oder Firmen. Zu meinen Kunden gehören große Konzerne genauso wie kleine Mode-Start-Ups aus Berlin oder Verlage. Der Job ist vielseitig: Während ich für Hugo Boss einen Produkt-Guide schreibe, entwickle ich für die deutsche Ausgabe der L’Officiel eine neue Online-Content-Strategie. Schreiben gehört aber immer dazu.

    Auf welche Weise hat die Ausbildung an der AMD Ihnen beim Übergang in den Job geholfen und auf die jetzige Arbeit vorbereitet?

    An der AMD habe ich tatsächlich mein Handwerk gelernt, das Schreiben. Egal, ob ich jetzt als Beraterin für Content arbeite oder ganz klassisch als Journalistin – es geht oft darum eine Geschichte zu erzählen und die Fähigkeit, Gefühl, Eindrücke und Geschehnisse in Worte zu fassen, habe ich während des Studiums gelernt.

    Rückblickend: Was bedeutet die Ausbildung an der AMD für Sie?

    Ich liebe das Netzwerk, dass ich durch die AMD knüpfen konnte. Die Kontakte aus der Studienzeit, ob zu Dozenten oder Kommilitonen, sind auch heute noch sehr wichtig für mich und helfen mir oft bei meiner Arbeit.

    Gibt es Preise oder Auszeichnungen, die Sie nach Ihrem Studium erhalten haben?

    Ja, ich habe 2013 den AMD New Talent Award und 2015 den Europäischen Innovationspreis des GCSC e.V. als beste Nachwuchsjournalistin gewonnen.

    Gibt es etwas, dass Sie jungen Studierenden gerne mit auf den Weg geben würden?

    Die Ausbildung an der AMD ist, was du daraus machst. Man bekommt viele Einblicke in die Arbeit als Journalist und PR- bzw. Marketingmanager und ein gutes fachliches Grundwissen. Ob man mit dieser Basis dann Moderedakteurin wird oder Social Media Manager, hängt ganz von den eigenen Vorlieben und Fähigkeiten ab – und manchmal auch davon, wer einem bei der nächsten Fashion Week zufällig einen Job anbietet. Das wichtigste ist, offen für alles zu sein. Nur so kommt man mit diesem Studium auch wirklich zu seinem Traumjob.

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