Diese Ver­an­stal­tung beinhal­tet das Erfas­sen und Wie­der­ge­ben von Ding, Figur und Raum mit Hilfe hand­werk­li­cher Zei­chen­tech­ni­ken und teilt sich grob in die Abschnitte Kon­tur, Volu­men, Schema und Kon­struk­tion. Neben einer fei­nen Wahr­neh­mungs­schu­lung geht es im Wesent­li­chen um die Idee, dass jeder zeich­ne­ri­sche Ansatz (jede Form der Visua­li­sie­rung) als Fokus und Fil­ter auf jeweils unter­schied­li­che Qua­li­tä­ten des Rea­len ver­stan­den und ein­ge­setzt wer­den kann. Rück­kop­pelnd beein­flus­sen Werk­zeug und Methode die Wahr­neh­mung, das Inter­esse und den Gestal­tungs­pro­zess des Bild­schaf­fen­den (Werk­zeug ist Denk­zeug).

Semi­nar­be­treu­ung: Dipl.-Des. (FH) Katja Musen­berg