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MOBILISIERUNGSKAMPAGNE FÜR ERST- UND JUNGWÄHLER ZUR BUNDESTAGSWAHL 2017
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    MOBILISIERUNGSKAMPAGNE FÜR ERST- UND JUNGWÄHLER ZUR BUNDESTAGSWAHL 2017

    Programm
    Marken- und Kommunikationsdesign (mit Praktikum) (B.A.)
    Semester
    4
    Studenten
    LOUISA MACIEJEWSKI, KLAUS SCHWARZER, MIRIAM MENNICKEN, NICOLE RÜBEL
    Leitung
    Ute Blechschmidt

    Dozenten
    Projektleitung / Corporate Communication: Ute Bleschmidt
    Corporate Design: Heiko Vetter
    Web Design / Storytelling: Christian Rau

    Die Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl sinkt seit Jahren, was aus der Politikverdrossenheit und Unzufriedenheit der Bevölkerung resultiert. Die Erstwähler haben das Gefühl nichts bewirken zu können und sind unentschlossen, ob sie überhaupt wählen gehen sollen. Sie zu motivieren, an der Bundestagswahl teilzunehmen, eine deutlich höhere Wahlbeteiligung zu erzielen, ist die Herausforderung.

    LOUISA MACIEJEWSKI, KLAUS SCHWARZER
    »24:09:17«

    Wir lassen uns die Zukunft nicht versauen“. Mit dieser Idee startet das 249 COUNTDOWN-FESTIVAL, das vier mal vier Wochen vor der Wahl an vier Standorten stattfindet. Plakative Songtexte, engagierte Künstler sind Teil der Kampagne die mobilisiert und zur Auseinandersetzung aufruft. Begleitet von einer Influencer Social Media-Kampagne gemeinsam mit Musikern, Guerilla-Aktionen und in multimedialen »Info-Häusern«, werden die Erst- und Jungwähler ungewöhnlich angesprochen und aufgefordert sich eine Meinung zu bilden. Das Design der Medien ist auffällig, frech und assoziiert ‚Deutschland’ auf subtile Weise.

    MIRIAM MENNICKEN, NICOLE RÜBEL
    »KINDER DER 90ERSTIMME DER ZUKUNFT«

    Die Identifikation mit dem Lebensgefühl des Jahrzehnts, in dem die Zielgruppe geboren wurde, ist der Anker dieser Aktion. Es verharrt aber nicht im Retro-Gefühl von Gameboy und Spice Girls, sondern fordert eine neue politische Grundhaltung: »Nicht länger zuschauen/ Meinung teilen.« Plakate, mit Pixelschrift typografiert, bieten Freiflächen, die mit persönlicher Meinung beschrieben werden sollen. Flankiert wird die Aktion über Gameboy-Spiele, die spielerisch unterschiedliche Parteiprogramme vorstellen, Flashmobs initiieren und mit Spass dem Thema begegnen.

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