Nach einer Ein­füh­rung in die The­men Ent­wurf, Dekon­struk­ti­vis­mus und Recy­cling in der Mode, soll durch die Anwen­dung von Upcy­cling- und Dra­page-Tech­nik, Kol­la­gen und Skiz­zen eigene visu­elle Aus­drucks­mög­lich­kei­ten ent­wi­ckelt wer­den. Durch die Rea­li­sa­tion ers­ter Modelle erhal­ten die Stu­die­ren­den einer­seits grund­le­gen­des Wis­sen über tech­ni­sche Umsetz­bar­kei­ten; ande­rer­seits die­nen die gestal­te­ri­schen Frei­hei­ten der För­de­rung des indi­vi­du­el­len Krea­tiv-Poten­zi­als und bedeu­ten zugleich eine Los-Lösung von der tra­di­tio­nel­len Defi­ni­tion der Beklei­dung. Neben der Fähig­keit zur drei­di­men­sio­na­len Gestal­tung und zur Ent­wick­lung einer eige­nen sti­lis­ti­schen For­men­spra­che steht die Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Thema Nach­hal­tig­keit in Bezug auf Mode im Fokus des Ent­wurfs­pro­jek­tes. Die Rea­li­sa­tion der Modelle erfolgt aus­schließ­lich aus Jeans und T-Shirts, die recy­celt wer­den sol­len.

Lei­tung: Prof. Dipl. Des. Antje Drin­kuth | Jac­que­line Oster­mann