Die Stu­die­ren­den wähl­ten eine Fabel von Aesop, La Fon­taine, Vol­taire oder Les­sing aus und visua­li­sier­ten die­sen mit typo­gra­fi­schen Mit­teln in min­des­tens 10 auf­ein­an­der fol­gen­den Bil­dern. Der Pro­zeß der Ver­än­de­rung soll dabei deut­lich wer­den, pas­send zum Inhalt des Tex­tes. Der Aus­druck mit­tels Schrift­werke so gewählt, dass die typo­gra­fi­sche Gestal­tung einen Mehr­wert zum Inhalt des Tex­tes dar­stellt, nicht eine Illus­tra­tion des­sen.

Pro­jekt­lei­tung: Prof. Ralf Lobeck