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Wissensrevolution in Modebranche aufgrund KI: Podcast zum Trendthema „Fashion Tech“
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    KI in der Modebranche: Podcast zum Trendthema "Fashion Tech"

    Ob digitale Showrooms, virtuelle Kleidung oder intelligente Mode: Neue KI-Technologien prägen zunehmend die Modeindustrie und verändern diese in jedem Element ihrer Wertschöpfungskette. In den Medien heiß diskutiert wird das Thema „Fashion Tech“. Was genau dahinter steckt und welche Chancen und Herausforderungen sich daraus für die Modebranche ergeben? Damit befasst sich Prof. Dr. Ingo Rollwagen, Professor für General Management an der AMD Akademie Mode & Design, dem Fachbereich Design der Hochschule Fresenius, in der neuen Folge des Wissenschafts-Podcasts adhibeo.

    Credits: Prof. Dr. Ingo Rollwagen

    Gerade in Zeiten von Corona, Home Office und Online Events bekommen wir die Chancen der Digitalisierung einmal mehr aufgezeigt. Eng verknüpft mit der fortschreitenden Digitalisierung vieler Lebensbereiche ist auch die datenbasierte, künstliche Intelligenz. „Innerhalb der Modebranche befinden wir uns inmitten einer kleinen Wissensrevolution. Angefangen beim Bereich des Designs, der Kollektionsentwicklung über die Beschaffung und Fertigung der Kleidung bis hin zu Marketing und dem Vertrieb, durchlaufen wir – gerade durch die Pandemie und dem getriggerten elektronischen Handel – extrem starke Veränderungen“, so Prof. Dr. Ingo Rollwagen.

    Von sogenannten tragbaren Technologien ist im Modesektor immer häufiger die Rede. Angefangen hat das Ganze schon vor fast zehn Jahren, als die „Google Glass“ Datenbrille auf den Markt kam. Heute wird von BHs, die Tumore erkennen sollen oder Shirts, die die Schweißproduktion eindämmen können, gesprochen. „Solche Funktionen und Anwendungen sind zwar teilweise noch nicht ganz ausgereift, sie werden aber auch jetzt bereits in einzelnen Branchen angewendet. Beispielsweise die Lösung über Kleidung, die den Feuchtigkeitsgrad bzw. die Schweißintensität von älteren Menschen anzeigt, wird heute schon vereinzelt in Pflegeheimen eingesetzt, um Senioren davor zu bewahren, zu dehydrieren.“

    Der Schaffungsprozess von „Fashion Tech“ ist komplex. Über Sensoren, die in die Kleidung integriert sind, werden Daten erfasst. Diese werden mittels KI verarbeitet und ausgewertet. Dabei ist Wissen aus verschiedenen Bereichen, sei es aus der Medizin-, der Technologie- oder der Textilbranche, von Nöten, sagt Prof. Dr. Rollwagen. Damit ist klar: „Fashion Tech“ fragt nach neuen Kompetenzen innerhalb der Branche.

    Auch  wenn der Weg von intelligenter Mode in den Kleiderschrank eines jeden Verbrauchers noch in sicherer Entfernung liegt, so wird sie zukünftig immer mehr an Bedeutung gewinnen, ist Rollwagen überzeugt.

     

    Das ausführliche Podcast-Interview gibt es auf: https://www.adhibeo.de/fashion-tech-ki-trend-modebranche/ oder bei iTunes und Spotify.

    Pressekontakt:

    AMD Akademie Mode & Design

    Michelle Hamacher

    Fon +49 151 52846422

    Mail michelle.hamacher@amdnet.de

     

    Über die AMD Akademie Mode & Design

    Die AMD Akademie Mode & Design entwickelt Bildungsprogramme für die Kreativwirtschaft. Seit über 30 Jahren bietet sie akkreditierte Bachelor- und Masterstudiengänge sowie anerkannte Aus- und Weiterbildungen an und qualifiziert für die Bereiche Mode, Design, Kommunikation und Management. Über 2.200 Studierende werden aktuell an den Standorten Hamburg, Düsseldorf, Wiesbaden, München und Berlin ausgebildet. Die AMD begründet den Fachbereich Design der Hochschule Fresenius – eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. amdnet.de

    Hochschule Fresenius AMD Akademie Mode & Design

    Staatlich anerkannt sowie akkreditiert durch: