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Karriere-Interview: Wo arbeiten eigentlich Innovationsmanager?
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    Karriere-Interview: Wo arbeiten eigentlich Innovationsmanager?

    AMD Absolventin - Franziska Reitinger
    AMD Absolventin - Franziska Reitinger

    Karriere-Interview: Wo arbeiten eigentlich Innovationsmanager?

     

    Im persönlichen Interview erzählt AMD Absolventin Franziska Reitinger über ihren aktuellen Job und ihr Innovationsmanagement und Design (B.A.) Studium:

    Was machst du heute?

    Ich arbeite als Designerin/Beraterin bei dem Beratungsunternehmen Institut für Innovation und Change Methodik (IICM) in München.

    Wie bist du zu deinem Job gekommen?

    In meinem 1. Semester hatte ich ein Projekt mit IICM und BMW Design und somit den ersten Berührungspunkt mit IICM. Nach Abschluss meines Studiums Innovationsmanagement und  Design (B.A.) bin ich erneut über meinen Studiendekan Prof. Dr. Jan Oliver Schwarz auf das Unternehmen aufmerksam geworden. Ich habe mit einem halbjährigen Praktikum gestartet.

    Beispiele deiner Arbeiten oder deinem Arbeitsplatz:

    Bisher hatte ich beispielsweise Projekte mit Unternehmen wie GlaxoSmithKline GSK oder der BMW Group und je nach Projekt, unterstütze ich bei der Erarbeitung von Prozessen und Workshops, gestalte Materialien und Experience Räumlichkeiten für Workshops und arbeite an Logogestaltungen, Flyer, Layouts und Filmen. Zudem moderiere ich bei Workshops.

    Wie man sieht sehr abwechslungsreich und vielfältig. Bei IICM ist der Designer Schulter an Schulter mit den Beratern, von Anfang an, beim Kunden mit dabei.

    Wie hat dich der Studiengang auf deinen Beruf vorbereitet?

    Schon im 1. Semester hatten wir Praxisprojekte mit den verschiedensten Unternehmen und habe somit schnell gelernt, mit Kunden zusammen zu arbeiten – und den richtigen Umgang mit dem Kunden kennenzulernen.

    Was hast du während deines Studiums gelernt? Was kannst du in der Praxis anwenden?

    Die verschiedensten Kreativitätstechniken in der Theorie sowie in der Praxis angewandt, beispielsweiße Design Thinking.

    Ich kann besonders den Umgang mit dem Kunden, Teamwork und Kenntnisse über die Adobe Programmen (Illustrator, InDesign, Photoshop) in der Praxis anwenden.

    Wie würdest du anderen beschreiben, was du studiert hast?

    Ein Managementstudiengang mit den Schwerpunkten Design und Innovation.

    Ich habe somit das Wissen eines BWL´ers und einem Designer. Ich bin im Unternehmen die Schnittstelle, die beide Bereiche kennt und versteht.

    Was ist das Besondere am Studiengang?

    Das er sehr praxisorientiert ist, die Dozenten kommen aus Unternehmen und lehren daher Beispiele direkt aus der Praxis, die kleine und daher persönliche Gruppengrößen – und man ist für das spätere Berufsleben ziemlich breit aufgestellt.

    Julia Fischer amdnet.de

    Innovationsmanagerin erzählt über ihren Job bei IBM

     

    Im persönlichen Interview erzählt AMD Absolventin Julia Fischer über ihren aktuellen Job bei IBM und ihr Innovationsmanagement und Design (B.A.) Studium:

    Was machst du heute?

    Aktuell arbeite ich bei IBM als Client Representative im Global Key Account BMW und studiere Part-time im Master International Management.

    Wie bist du zu deinem Job gekommen?

    Ich habe mich schlicht und einfach beworben. Für mich war immer klar das ich gerne in ein großes Technologieunternehmen will – daher auch der Teilfokus im Bachelor auf Innovationen. In unserer heutigen, sich so stark wandelnden Welt ist es meiner Meinung nach enorm wichtig, Denken, Handeln und Arbeiten zukunftsorientiert und innovativ auszurichten.

    Beispiele deiner Arbeiten oder deinem Arbeitsplatz:

    Bisher hatte ich beispielsweise Projekte mit Unternehmen wie GlaxoSmithKline GSK oder der BMW Group und je nach Projekt, unterstütze ich bei der Erarbeitung von Prozessen und Workshops, gestalte Materialien und Experience Räumlichkeiten für Workshops und arbeite an Logogestaltungen, Flyer, Layouts und Filmen. Zudem moderiere ich bei Workshops.

    Wie man sieht sehr abwechslungsreich und vielfältig. Bei IICM ist der Designer Schulter an Schulter mit den Beratern, von Anfang an, beim Kunden mit dabei.

    Wie hat dich der Studiengang auf deinen Beruf vorbereitet?

    Bei meinem Studiengang waren vor allem die vielen praktischen Projekte wichtig. Das wir in jedem Semester eigene Aufgaben und herausfordernde Projekte aus dem „echten Leben“ bekommen hat – das hat geholfen. Sonst sitzt man im richtigen Beruf und weiß zwar viel, hat aber eigentlich keine Ahnung wie arbeiten wirklich funktioniert. Aber ich hatte auch tolle Dozenten, die mir geholfen haben mich nicht nur auf der praktischen sondern eben auch auf der theoretischen Ebene weiterzuentwickeln.

    Was hast du während deines Studiums gelernt? Was kannst du in der Praxis anwenden?

    Wie man an Projekte herantritt, wie man Ideen findet, Gedanken sortiert und analytisch denkt. Grundlagenwissen kann man notfalls nachlesen, aber die Umsetzung von Aufgaben, das lernt man nur in der Praxis. Und es ist toll das mein Studiengang dies schon verknüpft hat.

    Wie würdest du anderen beschreiben, was du studiert hast?

    Eigentlich sagt der Titel es schon ganz gut: Management für Design und Innovationen. Ich habe eben nicht nur Managementgrundlagen erlernt, wie man Teams und Unternehmen führt – sondern auch unglaublich viele Einblicke gewonnen, wie man Ideen für Produkte entwickelt, wie man diese dann umsetzt und bis zum Markt bringen kann. Gleichzeitig wurde all dies aus einer sehr zukunftsgerichteten und modernen Perspektive vermittelt, so dass ich mich heute im Wandel der Digitalisierung und Globalisierung nicht verloren fühle.

    Was ist das Besondere am Studiengang?

    Abgesehen von den Lehrmethoden, den Lerninhalten und den Projekten? Alles. Durch die kleinen Gruppen fällt es sehr leicht zu lernen, man kann einen viel intensiveren Austausch voranbringen. Gleichzeitig ist es durch die Praxisprojekte möglich, Einblick in verschiedenste Arbeitsbereiche zu erhalten. Die innovativen Fächer bereiten einen auf die Zukunft vor und koppeln das mit der Fähigkeit sich durch schönes Design auszudrücken. Also zusammengefasst: alles.

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