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Neuer Hochschulstandort in Wiesbaden feierlich eröffnet
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    Neuer Hochschulstandort in Wiesbaden feierlich eröffnet

    Bereits kurz vor zwei bildeten sich lange Menschenschlangen vor dem neuen Gebäude der Hochschule Fresenius in der Wiesbadener Moritzstraße. Viele Bürgerinnen und Bürger der hessischen Landeshauptstadt wollten sehen, was nach rund 28 Monaten Bauzeit hier entstanden ist. Dieses Bild manifestiert eindrucksvoll: Die Hochschule Fresenius ist wieder da – nach 24 Jahren der Abwesenheit vollendet sie nun ihre Rückkehr an den Ort des Ursprungs. 1848 hatte Carl Remigius Fresenius sein Chemisches Laboratorium in Wiesbaden eröffnet. Am 9. März durfte mit einer großen Eröffnungsveranstaltung gefeiert werden.

    Die Zeremonie nahm Ehrenpräsident und der Ururenkel des Gründervaters, Ludwig Fresenius, zum Anlass, an den seinerzeitigen Weggang 1995 zu erinnern. „Das war eines der spannendsten Kapitel meines Lebens und wir haben damals gezittert, dass wir das überleben. Wir hatten damals gut 350 Studierende. Mit Stolz können wir auf das seitdem Erreichte blicken: Über 13.000 Studierende an jetzt neun Standorten ist eine besondere Leistung. Heute ist ein sehr emotionaler Tag und natürlich ist Wiesbaden für uns nicht irgendeine Stadt.“ Ein Gedanke, den auch Hochschulpräsident Prof. Dr. Tobias Engelsleben aufgriff: „Den neunten Standort zu eröffnen mag wie Routine klingen, aber das ist es selbstverständlich nicht. Und dies in Wiesbaden zu tun, ist für uns erst recht keine Normalität, weil hier unsere Bildungstradition begann. Es ist unser Anspruch, eine Hochschule zu sein, in die man hineinschauen kann, die Impulse aus der Stadt aufnimmt und Impulse an Gesellschaft und Geschäftswelt zurückgibt.“ Engelsleben dankte der Stadt Wiesbaden für die offene und herzliche Aufnahme.

    Prof. Dr. Tobias Engelsleben überreicht Wiesbadens Oberbürgermeister die Büste des Carl Remigius Fresenius aus dem 3D-Drucker

    Bereits kurz vor zwei bildeten sich lange Menschenschlangen vor dem neuen Gebäude der Hochschule Fresenius in der Wiesbadener Moritzstraße. Viele Bürgerinnen und Bürger der hessischen Landeshauptstadt wollten sehen, was nach rund 28 Monaten Bauzeit hier entstanden ist. Dieses Bild manifestiert eindrucksvoll: Die Hochschule Fresenius ist wieder da – nach 24 Jahren der Abwesenheit vollendet sie nun ihre Rückkehr an den Ort des Ursprungs. 1848 hatte Carl Remigius Fresenius sein Chemisches Laboratorium in Wiesbaden eröffnet. Am 9. März durfte mit einer großen Eröffnungsveranstaltung gefeiert werden.

    Die Zeremonie nahm Ehrenpräsident und der Ururenkel des Gründervaters, Ludwig Fresenius, zum Anlass, an den seinerzeitigen Weggang 1995 zu erinnern. „Das war eines der spannendsten Kapitel meines Lebens und wir haben damals gezittert, dass wir das überleben. Wir hatten damals gut 350 Studierende. Mit Stolz können wir auf das seitdem Erreichte blicken: Über 13.000 Studierende an jetzt neun Standorten ist eine besondere Leistung. Heute ist ein sehr emotionaler Tag und natürlich ist Wiesbaden für uns nicht irgendeine Stadt.“ Ein Gedanke, den auch Hochschulpräsident Prof. Dr. Tobias Engelsleben aufgriff: „Den neunten Standort zu eröffnen mag wie Routine klingen, aber das ist es selbstverständlich nicht. Und dies in Wiesbaden zu tun, ist für uns erst recht keine Normalität, weil hier unsere Bildungstradition begann. Es ist unser Anspruch, eine Hochschule zu sein, in die man hineinschauen kann, die Impulse aus der Stadt aufnimmt und Impulse an Gesellschaft und Geschäftswelt zurückgibt.“ Engelsleben dankte der Stadt Wiesbaden für die offene und herzliche Aufnahme.

    Ein Dank, den Oberbürgermeister Sven Gerich zurückgab: „Eine Campusentwicklung ist gleichzeitig auch immer Stadtentwicklung. Ich freue mich, dass nach dem Auszug der Justitia aus dem Alten Gericht und dem langen Stillstand vor Ort nun 1.000 Studierende das Stadtviertel beleben. Das Quartier hat das bitter nötig.“ Er äußerte den Wunsch, dass die jungen Menschen nach der Zeit des Studiums in der Stadt bleiben, die Arbeitswelt bereichern, sich vielleicht sogar selbstständig machen, in jedem Fall eine aktive Rolle im Stadtleben übernehmen. Gerich hatte für die Studierenden der Hochschule ein besonderes Geschenk im Gepäck: Aus den Bannern, die für die Bauzeit an der Baustelle angebracht waren, hatte er Mäppchen fertigen lassen, die nun zum Semesterstart überreicht werden. Als Gegengeschenk gab es von Prof. Dr. Tobias Engelsleben eine Minibüste des Gründers Carl Remigius Fresenius – frisch im 3D-Drucker gefertigt.

    Erstmals in der Geschichte der Hochschule Fresenius ziehen drei Fachbereiche zur gleichen Zeit an einem neuen Standort ein – Wirtschaft & Medien als stärkster Fachbereich mit 31, der Fachbereich Design mit sechs Studiengängen. Für die Gesundheit ist der Studiengang Psychologie vom Start weg dabei. In Wiesbaden ist zum ersten Mal in Hessen der Fachbereich Design (AMD Akademie Mode & Design) vertreten. Für diesen nahm der Gründer der AMD Akademie Mode & Design, Olaf Wulf, an der Eröffnungszeremonie teil. Er zeigte sich „erfreut“ und „dankbar“, dass der Diskurs zur gemeinsamen Entwicklung des Standortes so offen geführt wurde. Er sieht großes Potenzial in der künftigen interdisziplinären Zusammenarbeit. „Der Dreiklang aus Gesundheit, Design und Management ist sensationell.“

    Der Andrang an den zahlreichen Informationsständen und die Teilnahme an diversen Vorträgen war während des gesamten Nachmittags groß. Sie ist wieder da, die Hochschule Fresenius, und das sorgt in der Stadt für Aufsehen.

    Alle Bilder Copyright Boris Löffert

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