menu
menu
Content, Creation und Campaigns Digital
Navigation
    chat_bubble_outline

    Sie möchten uns eine Nachricht schicken? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme! Vielen Dank.

    AMD News

    Content, Creation und Campaigns Digital

    Beeindruckende Reihe von Fachvorträgen in Düsseldorf

    Gleich drei maßgebliche Agenturen waren im Mai zu Gast im Studiengang
    Marken- und Kommunikationsdesign (B.A.), um mit den Studierenden über die aktuellen Entwicklungen des Online Marketings, der Brand Experience und
    des User-Centered Designs zu diskutieren.

    Für Corinna Dreschmann und Heike Irle der MediaCom, größte deutsche
    Full-Service-Mediaagentur, ist Content die Währung geworden, die um Aufmerksamkeit des Users zu gewinnen. Wie übersetzt man Produktvorteile in Content? Wie erleichtet das Produkt das Leben der angesprochenen Person?
    Deutlich wird dies an dem Visual, das zwei Ketchup-Flaschen zeigt. Die herkömmliche Flasche, die auf ihrem Boden steht, entstammt der Denkweise, das Produkt am besten zu präsentieren. Vom Benutzer her gedacht ist dagegen die Flasche, die auf ihrem Kopf steht und das Herausdrücken leichter macht. Auch der Zeitpunkt, wann der Konsument angesprochen wird, ist entscheidend. Man will nicht mehr unterbrochen werden bei dem was man gerade tut. Vielmehr sollte das Produkt das Interessante sein. Es sollte dem User helfen oder Freude machen.

    Alexander Mühl ist Managing Director Creation Digital bei Havas Worldwide, einer der weltweit größten Agenturen für Integrierte Marketing Kommunikation.
    Mit seinem Team setzt er auf „one on one-targeting“: mehrere Anzeigensets oder Ansprachen werden für unterschiedliche Empfänger erarbeitet. Die oft abstrakte Zielgruppe wird bis auf einzelne „Persona“ heruntergebrochen, die dann gezielt und individuell in Online-Medien angesprochen werden. „Die Zeiten sind vorbei, in denen eine Kampagne einmal entwickelt und veröffentlicht wurde.
    Der Job ist damit nicht erledigt“, sagt Alexander Mühl. Ständiges Überprüfen der eigenen Aktionen und Optimierungen sind nötig. Als Case Study stellte er für Volvo unter Beweis, wie erfolgreich das wirkt. Als Methode der Wahl steht bei Havas
    „Design Thinking“ auf dem Plan, vereinfacht gesagt, das Produkt konsequent vom Konsumenten her zu denken.

    Thomas Junk, Vorstand des ADC Deutschlands und Kreativ-Geschäftsführer der jungen und erfolgreichen Agentur für Digitale Kommunikation Demodern, hat einen Schwerpunkt auf die »Digitale Konzeption« gelegt. „Wir sprechen immer einzelne Personen an. Dabei machen wir uns ein sehr konkretes Bild von der Person, die wir erreichen wollen. Seine Haltung, seine Hobbies, sein Umfeld – all das haben wir im Kopf, wenn wir Kampagnen konzipieren. Designer, Techniker und Strategen arbeiten von vornherein gleichzeitig an den Projekten.“
    Cases ausgezeichneter Kampagnen wie die »Edding – Wall of Fame“, die »Nike Seamless Experience« sowie für die Kunden der RTL Mediengruppe, Montblanc und Interprint beeindrucken in der inhaltlichen und technischen Ausführung. Der Anspruch ist, Ungewöhnliches, Aufmerksamkeitsstarkes zu entwickeln, das die User weiter verbreiten und so eine Community aufgebaut wird. Das Produkt steht dabei nicht im Mittelpunkt, wird aber zum selbstverständlichen Tool.

    Für die kreative Planung von 360-Grad-Kampagnen der Studierenden ist die Vortragsreihe ein absoluter Gewinn. Gerade mit Blick auf die Bachelorarbeiten im kommenden Semester sind die „Insights“ für die Studierenden ein perfekter Ausgangspunkt, um zukunftsweisende Markenkommunikation zu entwickeln.

    Weitere News

    Newsletter

    Abonnieren Sie unseren Newsletter und bleiben Sie auf dem Laufenden rund um die Aktivitäten der AMD Akademie Mode & Design.

    Hochschule Fresenius AMD Akademie Mode & Design

    Staatlich anerkannt sowie akkreditiert durch: