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AMD x GNTM: Mode-Design-Studierende der AMD München kreieren zum dritten Mal Couture Kleider für Germany‘s next Topmodel
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    AMD x GNTM: Mode-Design-Studierende der AMD München kreieren zum dritten Mal Couture Kleider für Germany‘s next Topmodel

    Mode-Design-Studierende der AMD München kreieren zum dritten Mal Couture Kleider für Germany‘s next Topmodel

    Der Entscheidung-Catwalk bei GNTM ist oft nicht nur Herausforderung für die Kandidatinnen, sondern kann auch ein Mittel sein, um wichtige Statements zu setzen. Die angehenden Modedesigner durften heuer zum dritten Mal Couture-Kleider für die Prosieben-Show entwerfen. Die Challenge dieses Jahr bestand darin, den Fokus auf Upcycling zu setzen. Bei dieser Form der Wiederverwertung geht es neben der ästhetischen Komposition auch um das Finden und Sammeln von wiederverwertbaren Materialien. Deshalb arbeiteten beim GNTM-Projekt unter der Leitung von Dozentin Shirin Seyed jeweils zwei Studenten an einem Kleid, und insgesamt zwölf Duos gingen somit an den Start.

    Zum ersten Mal wurde diese Aufgabe semesterübergreifend durchgeführt: Jedes Team setzte sich aus einem Studierenden des ersten und dritten Semesters zusammen. Das bedeutete, dass Erstsemester*innen von der Erfahrung der Drittsemester*innen profitieren konnten, und sich diese umgekehrt von der frischen Neugier und Kreativität der Studienanfänger inspirieren ließen.

    Die nachhaltigen Ideen konnten dabei vielfältiger nicht sein: von zerbrochenem Meissner-Porzellan über aufgeschnittene Fahrradreifen und einem alten Fallschirm bis hin zu kaputten Dosenöffnern. Neben der Idee galt es aber auch, aus ungewöhnlichen Materialien Kleider zu nähen, die auf dem Catwalk bestehen können.

    In stundenlanger Arbeit meisterten die Studierenden diese Herausforderungen. So entstanden zwölf innovative Couture-Kleider, bei denen weder Design noch Verarbeitung vermuten lassen, dass hier Mode aus Dingen entstanden ist, die normalerweise im Müll gelandet wäre. Vermeintlicher Abfall wurden stattdessen neu zum Leben erweckt und zu Mode umfunktioniert.

    Wie bei jeder Challenge, bleibt es aber bis zum Schluss spannend: Nur zehn der zwölf Kleider schaffen es in die Show. Nicht weil die Entwürfe Heidi Klum nicht gefallen, sondern weil die Sendung mittlerweile bei der Top Ten angelangt ist. In Los Angeles wurde also jedes Kleid noch einmal unter die Lupe genommen, um die finalen Looks für den Elimination-Walk der 16. Episode von GNTM auszuwählen – zehn Kleider mit einem gemeinsamen Statement.

    Bilder: ©ProSieben/Richard Hübner.

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