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„Upcycling Fashion“ – AMD-Studierende setzen Kooperation mit Gerry Weber um
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    „Upcycling Fashion“ – AMD-Studierende setzen Kooperation mit Gerry Weber um

    „Vernichten war gestern, heute verwerten wir“ – gemäß diesem Leitsatz erarbeiteten 41 Studierende aus Fashion and Product Management (M.A.) und Fashion and Retail Management (M.A.) in Kooperation mit der Bekleidungsmarke Gerry Weber acht Upcycling-Fashion-Konzepte. Die Master-Studierenden standen vor der Herausforderung, mögliche Verwendungsoptionen für überschüssiges und retourniertes Material von Gerry Weber zu konzipieren und zu gestalten. Ziel sollte sein, dass die Lagerbestände des deutschen Bekleidungsunternehmens in Zukunft sinnvoll verwertet werden. „Circularity ist für die Branche wichtig, um umweltbewusster zu handeln und gibt den Kollektionen wieder einen längeren Lebenszyklus, was ich enorm wichtig finde. Gerry Weber hat es uns ermöglicht, dieses wichtige Thema praxisnah zu erarbeiten, um generelle Lösungsansätze für die Modebranche zu finden“, so AMD-Studierende Emilie Sander.

    Credits: Gerry Weber

    Ob klassisches Upcycling, die Einführung von Statement-Kollektionen oder die Entwicklung neuer Produkte: Im kreativen Schaffungsprozess wurden den Projektteilnehmenden keine Grenzen gesetzt. „Das, was unsere Lehre und das Studium an der AMD auszeichnet, ist exakt die Kombination aus wissenschaftlich wie gesellschaftlich relevanten Themen mit eigener Lösungskompetenz. Diese haben die Studierenden in diesem Projekt mit eigenem Produkt-Know-how gezeigt und in die Realität überführt“, so Fashion & Product Management-Studiendekan Prof. Peter Schmies, der das studiengangsübergreifende Projekt leitete.

    Aus den vielfältigen Konzept-Vorschlägen wählte eine Jury, bestehend aus Lehrenden der AMD Akademie Mode & Design sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Gerry Weber, zwei Sieger. Einige Ansätze sollen der Marke als Orientierung für eine zukünftige Upcycling-Strategie dienen. Damit möchte Gerry Weber sowohl ein nachhaltiges Zeichen innerhalb der Modebranche setzen als auch eine neue, jüngere Zielgruppe ansprechen. Für Marketing-Professorin und Jurorin Dr. Marion Steffen liegt hier die Besonderheit der Kooperation. „Die Verbindung des relevanten wie aktuellen Themas der Optionen von Circularity im Fashion-Sektor zu einem Ansatz, der auch Marketing-strategisch zu einer Repositionierung führen kann, hat die Spannung in diesem Projekt erzeugt.“

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