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Forschungsschwerpunkt II
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    Forschungsschwerpunkt II

    Forschungsschwerpunkt II

    Forschungszentrum
    Kleidung & Gesellschaft

    Beteiligte Forscher: Prof. Dr. Steffen Grossmann, Prof. Dr. Elisabeth Hackspiel-Mikosch, Prof. Dr. Petra Leutner, Prof. Dr. Alexandra Luig, Prof. Dr. Ingo Rollwagen, Prof. Dr. Michael Schlese, Prof. Dr. Elke-Katharina Wittich, Prof. Dr. Philipp Zitzlsperger

    Gegenstand des Clusters ist die Erforschung der Beziehung von Kleidung und Gesellschaft. Aufgabe ist es, Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Aspekten der Kleidung aus einer „transdisziplinären“ Perspektive zu untersuchen (Kleidung als Artefakt, Technik, Ware, Medium und System). Aus der theoretischen und empirischen Grundlagenforschung sollen Anregungen für weiterführende Forschung und Lehre sowie für verwertbare Produkte gegeben werden. Gegenwärtiger Forschungsschwerpunkt des Clusters ist die semantische Wechselwirkung von Kleidung und Bild. Sowohl Mode als auch Kleidung werden als visuelle Codes untersucht, die auf einer zweiten Ebene im Bild eine ungeheure mediale Verbreitung erfahren. Die kaum zu überschätzende ontologische Relevanz von Kleidern, ihren Moden und ihren Bildern prägt vergangene und aktuelle Kulturpraktiken. Sie sind eine dezidiert nicht-sprachliche und bisweilen auch vor-sprachliche Form der Kommunikation. Deren Bilder sind bislang nur ansatzweise untersucht. Insbesondere die Funktion der Kleidung und ihre Bildlichkeit in Kunst und Kommerz liefert Stoff für eine erweiterte Modetheorie, die davon ausgeht, dass Kleidung Gesellschaft konstituiert. Dieser Zusammenhang kann nicht stark genug betont werden, denn in der Regel wird die Kultur der Kleidung reflexiv gedeutet, d.h. die Kultur und Wirtschaft der Kleidung reagiert auf gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen. Die Kultur der Kleidung und ihrer Gesellschaften ist jedoch beides – reaktiv und proaktiv. Und auf beide Ausrichtungen versuchen die Forschungen des Fachbereich-Design abzuheben. ProfessoInnen des Fachbereich aus Theorie und Praxis haben in den letzten zehn Jahren bereits wegweisende Untersuchungen und interdisziplinäre Analysen durchgeführt. Sie sollen fortgesetzt und in einem Forschungszentrum mit internationaler Ausrichtung gebündelt werden.

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