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Forschungsprojekt Design Thinking Study
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    Forschungsprojekt Design Thinking Study

    Forschungsprojekt

     

    Beschreibung der Forschungsfragen und Ziele unter Berücksichtigung der Wissensbasis, auf die Bezug genommen wird Design Thinking hat seit seiner Konzeption durch die Design- und Innovationsberatungs-Firma IDEO (Brown, 2009) kontinuierlich an Bedeutung gewonnen und es scheint, dass das Interesse an diesem Ansatz unaufhörlich ansteigt. Brown und Martin (2015) habe erst kürzlich in der Harvard Business Review argumentiert, dass Design Thinking sich von einer Methode mit einem Focus auf physische Objekte hin zu einer Methode für vielfältige Anwendungen entwickelt hat. Somit hat Design Thinking, als eine Art Meta-Disziplin für die Bearbeitung interdisziplinärer Problemstellungen, seine Verbindung etwa zum Produktdesign eher reduziert und wird heute als eine Methode zum Bearbeiten von Management-Problemen und zwar in einer Art und Weise, wie Designer Designprobleme lösen würden, wahrgenommen (Dunne & Martin, 2006).

    Grundsätzlich wird Design Thinking disziplinenübergreifend als ein Ansatz verstanden, der in den folgenden Bereichen Anwendung findet: Produkt- und Service-Design, Strategie, Management, Marketing, Innovationen und vor allem Geschäftsmodellentwicklung (Beverland et al., 2015; Brown & Wyatt, 2010; Chen & Venkatesh, 2013; Liedtka, 2011; Wylant, 2008).

    Währen Design Thinking in der Praxis sich zunehmend verbreitet, sollen in dieser Studie zwei Aspekte insbesondere Untersucht werden:

    1. Insights in die Konsumentenwelt: Hier geht es darum kritisch zu hinterfragen, inwiefern der sehr zeitaufwendige ethnographische Ansatz zum Verständnis der Konsumenten zielführend ist bzw. inwiefern dieser Ansatz ersetzt werden kann, durch einen Ansatz, der auf Kulturprodukte als Vehikel für den Erkenntnisgewinn in der Konsumentenwelt dienen soll. Die Untersuchung soll für diese Diskussion eine empirische Grundlage schaffen und insbesondere untersuchen, welche Ansätze in der Praxis verwendet werden.
    2. Umgang mit der Zukunft: Hier wird wir die Frage aufgeworfen, inwiefern bei zukunftsorientierten Fragestellungen das Design Thinking, ein dezidierten Ansatz zum Umgang mit Zukunft benötigt wird, um dieser Andersartigkeit der Fragestellung Rechnung zu tragen. Auch hier soll eine empirische Untersuchung die gängige Praxis aufzeigen.

    Projektverantwortung: JAN OLIVER SCHWARZ

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