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Die perfekte Kreativmappe
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    Die perfekte Kreativmappe

    Modejournalismus/Medienkommunikation

    Für den Ausbildungsgang Modejournalismus/Medienkommunikation wird neben der regulären Bewerbung ein journalistischer Bewerbertest angefordert. Wie dieser aussieht und was du beachten solltest, zeigen dir die folgenden Tipps.

    1. Ordnung muss sein!

    Der Journalistische Bewerbertest setzt sich aus einer Reportage, einer ausgewählten Mode-Inszenierung, sowie einer visuelle Aufgabe, zum Beispiel einer eigenen Modestrecke zusammen. Die verschiedenen Arbeiten heftest du am besten in einer Mappe ab oder lässt ein Booklet binden. So kann kein Blatt verloren gehen und alles sieht einheitlich aus.

    2. Der erste Eindruck zählt: Stich aus der Masse heraus!

    Und der erste Eindruck ist hier das Cover. Während in vielen Branchen Zurückhaltung erwünscht ist, kannst dich hier schon beim Design der Titelseite richtig ausleben: am besten gestaltest du deine Mappe wie ein Magazin mit einem selbstgestalteten Cover. So umgehst du gleichzeitig einheitlich vorgefertigte Bewerbermappen und lose Blatt-Sammlungen und punktest formal-gestalterisch.

    3. Detailarbeit

    Auch in der Reportage kannst du zeigen, wie kreativ du bist. Informiere dich daher genau darüber, was eine Reportage ist und halte dich an die Vorgaben. Berichte also über ein Ereignis, bei dem du wirklich vor Ort warst. Denn dann kannst du kleine Details, die dir dort aufgefallen sind in deinen Text einbauen, und der Leser fühlt sich noch mehr ins Geschehen versetzt. Im Falle eines Porträts heißt das, dass du die Person, über die du berichtest wirklich kennen musst und sie begleitet hast.

    4. Deine Meinung zählt

    Das Wörtchen „warum“ steht bei der Mode-Inszenierung im Mittelpunkt. Beschreibe die Inszenierung, also die Modestrecke oder die Kampagne die du dir ausgesucht hast nicht nur, sondern beurteile sie und begründe, warum du dich genau dafür entschieden hast! Wichtig ist auch, dass du die ausgewählte Fotostrecke als Kopie, auf einem USB-Stick oder einer DVD mitlieferst und nicht nur den Link angibst.

    5. Erst die Idee, dann die Umsetzung

    Bei der visuellen Aufgabe kommt es auf eine außergewöhnliche Idee an. Dass du vielleicht keine professionelle Kamera besitzt, und Zugriff auf den Fundus der Vogue-Stylisten hast, ist den Dozenten bewusst. Wichtiger ist, dass du dein Gespür und ästhetisches Empfinden für ein kreatives Editorial zeigst.

    6. Stick to the basics

    Vorsicht ist geboten bei freieren Textsorten. Denn die pfiffigen Texte, die sich am einfachsten lesen lassen, sind die, die am schwersten zu schreiben sind. Glosse, Kommentar und Kolumne zählen zur Königsklasse der journalistischen Texte – sie sind daher aber auch mit Vorsicht zu genießen. Vor allem mit wenig Grundkenntnissen. Hier gilt: Erst wenn man die Regeln wirklich beherrscht, kann man sie auch brechen.

    Modedesign

    Sei kreativ! Diese Anforderungen gilt es zu meistern, wenn du dich für einen den Studiengang Mode-Design (B.A.) entscheidest. Eine einfache Bewerbung mit Lebenslauf und Anschreiben reicht daher nicht – eine Kreativmappe muss her! Aber wie sieht die perfekte Mappe eigentlich aus? Wie zeige ich mein kreatives Potential? Wir verraten dir die besten Tipps für eine aussagekräftige Mappe.

    1. Be Unique!

    Deine Arbeiten sollten zeigen, dass du neue und einzigartige Ideen hast, für die du brennst. Diese können dann auch gleich deine eigene Haltung und deine Sicht auf die Modebranche beinhalten. Das zeigt schließlich auch, wer du wirklich bist.

    2. Weniger ist mehr

    Collagen, Moodboards, Zeichnungen, Skizzen! – 10 bis maximal 15 Entwürfe sind optimal, um dein Repertoire zu erkennen. Denn hier steht Qualität ganz klar vor Quantität. Die Arbeiten müssen auch nicht zusammenhängend sein, sondern können sich mit verschiedenen Themen befassen. So sehen Dozenten, dass du dich schon viele verschiedene Formen des kreativen Arbeitens kennst.

    3. Mal’ was anderes

    Zeichne oder male mit Aquarell, Kohle, Tusche & Co – beherrsche verschiedene Stile.

    4. Der Prozess

    Zeige den ganzen Entstehungsprozess in deiner Mappe. So lassen sich Konzeption und Hingabe erkennen – und geben dem Betrachter elementare Aufschlüsse zum finalen Entwurf.

    5. Lass’ dich inspirieren

    … von allem und jedem. Inspiration findet sich quasi überall: ob Kino, Theater, Musik, Literatur. Wenn du aus verschiedenen Kulturbereichen deine persönliche Inspiration ziehen kannst, wird dir diese nie ausgehen.

    6. Ordnung muss sein!

    Die einzelnen Blätter sollten immer ein einheitliches Format haben. Wenn Zeichnungen oder Bilder kleinere Formate haben, kannst du diese einfach auf ein größeres Papier – im passenden Format – kleben.

    7. Neues Kapitel

    In der Mappe sollten sich vor allem eigene Arbeiten, die du außerhalb von der Schule angefertigt hast, finden. Denn so sehen Dozenten, womit du dich privat auseinandersetzt.

    8. Aller Anfang ist schwer

    Hast du bereits einen herausragenden Modeentwurf gezeichnet? Lege ihn in die Mappe, wenn du wirklich davon überzeugt bist. Keine Panik! Das was du jetzt noch nicht beherrscht, lernst du im Studium.

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